Sein unsportliches Verhalten im Zweitliga-Spiel gegen Liga-Konkurrent VfL Osnabrück kommt Alexander Voigt von Borussia Mönchengladbach teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Abwehrspieler mit einer Geldstrafe in Höhe von 3 000 Euro belegt.
Voigt hatte nach dem Spiel beim VfL Osnabrück (2:2) am 24. Februar im Interview mit dem Fernsehsender Premiere die Unparteilichkeit der Schiedsrichter in Abrede gestellt. Der Spieler hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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