Für Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi ist rund zwei Monate nach seinem achten Titelgewinn ein Herzenswunsch erneut in Erfüllung gegangen: In einem Ferrari F2008 drehte der italienische Motogp-Champion auf der Teststrecke der "Roten" in Mugello zwei Runden in vergleichsweise gemäßigter Geschwindigkeit.
Die Scuderia löste damit das Versprechen ihres Präsidenten Luca di Montezemolo ein, den erklärten Ferrari-Fan Rossi im Falle seines fünften WM-Triumphes in der Motogp wie schon 2006 ein Formel-1-Auto fahren zu lassen.
Am Freitag darf der 29-Jährige, dessen Ausflug in die Formel 1 sowohl Ferraris Teamchef Stefano Domenicali als auch Rossis Yamaha-Teammanager Davide Brivio am Streckenrand verfolgten, erneut in dem F2008 Platz nehmen.
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