McLaren-Mercedes fuhr mit Juan Pablo Montoya (Kolumbien) und Kimi Räikkönen (Finnland) auf die Ränge sechs und sieben. „Wir fahren als Fünfte und Sechste aus Reihe drei los und denken, die richtige Strategie zu haben“, sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Seine Piloten rutschen nach vorne, denn neben den Schumacher-Brüdern mussten auch der zweite Ferrari-Fahrer Felipe Massa aus Brasilien, der Schotte David Coulthard im Red Bull sowie der Brasilianer Rubens Barrichello im zweiten Honda den Motor wechseln.
Schumacher leistete Maßarbeit im ersten Teil der Qualifikation. Nach der ersten Viertelstunde erreichte er als 16. gerade so die nächste Runde. Die beiden Silberpfeil-Piloten Montoya und Räikkönen waren zum Auftakt am schnellsten unterwegs gewesen. Ralf Schumacher, der in seinem Toyota in Bahrain zu den sechs langsamsten Piloten im Feld gehört hatte, erreichte sieben Tage später als Achter den zweiten Teil. Rosberg kam als 12. und Heidfeld als 15. weiter in die Runde der letzten 16.
Im vierten neuen Qualifikations-Format in den vergangenen drei Jahren musste Ralf Schumacher seinen Wagen dann in Teil zwei nach einem Motorschaden abstellen. Obwohl er zu den zehn schnellsten Fahrern gehörte, konnte er nicht mehr im Kampf um die besten Startposition eingreifen.
