AACSB kritisiert
„Medien-Rankings sind überbewertet“

Die international wichtigste Akkreditierungsbehörde AACSB kritisiert die zunehmende Bedeutung der jährlichen Rankings von Magazinen wie dem Wall Street Journal, der Business Week, der Financial Times, Forbes oder dem U.S. News & World Report.

Nach Meinung der Behörde stützen sich diese Rankings zum großen Teil auf „uneinheitliche Daten und subjektive Meinungen“. Außerdem setzen die Business Schulen, denen ein gutes Abschneiden bei den Rankings äußerst wichtig ist, auf kurzfristige, messbare Erfolge und vernachlässigen dabei die langfristige Planung. So könnten die Rankings, die eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung eines Studenten für eine Business School spielen, einen „ernsthaften negativen Einfluss auf die Ausbildungsqualität“ ausüben.

Ein weiterer Kritikpunkt der AACSB ist, dass die meisten Rankings ausschließlich die traditionellen Vollzeit-MBA-Programme bewerten, obwohl mittlerweile ein Großteil der MBA-Ausbildung nach dem Teilzeit- oder Fernstudien-Modell angeboten wird. Auch Programme mit besonderen Schwerpunkten berücksichtigen die Rankings kaum.

Info: www.aacsb.edu

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