Ashridge
Executive MBA-Programm ohne Deutsche Bank

Die Deutsche Bank ist nicht mehr Teil des Executive MBA-Programms, das die britische Schule Ashridge für verschiedene deutsche Unternehmen organisiert. Das bestätigte die Frankfurter Großbank auf Handelsblatt-Anfrage.

Ashridge hatte in den vergangenen Jahren für die Mitarbeiter von Deutsche Bank, Lufthansa und des Darmstädter Pharmakonzerns Merck ein so genanntes Konsortial-Programm durchgeführt.

"Der MBA-Markt hat sich in den letzten Jahren deutlicht verbreitert, und zwar auf qualitativ hohem Niveau. Wir sehen heute mehrere Top-Anbieter, die unseren hohen Ansprüchen genügen. Noch vor wenigen Jahren mußten wir handgestrickte Programme auflegen, um die von uns geforderte Qualität zu sichern. Das ist heute anders", kommentiert Martin Möhrle, Chief Learning Officer bei der Deutschen Bank die Entscheidung.

Bei Ashridge wollte man den Verlust des wichtigen Kunden nicht kommentieren.

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