Business-School-Ranking
Die besten MBA-Schulen der Welt

And the winner is... IMD. Zum ersten Mal schlägt in dem neuen Ranking des "Economist" eine europäische Business School die weltweite Konkurrenz. Der Vorjahressieger Chicago liegt nur noch auf Platz 3, IESE in Barcelona auf Platz 2.

HB. Auf dem in diesen Tagen erscheinenden "Economist"-Ranking der 100 besten MBA-Schulen schlägt die im schweizerischen Lausanne ansässige Top-Schule zum ersten Mal die weltweite Konkurrenz.

"Dieses Ergebnis erfreut uns sehr", erklärt IMD-Chef John R. Wells, der die Früchte der langjährigen Arbeit seines Vorgängers Peter Lorange erntet. Aber es ist mehr als nur das übliche Standardzitat. "Dieses Ranking beruht im Wesentlichen auf einer Umfrage unter gegenwärtigen und ehemaligen Programmteilnehmern", erklärt Wells. "Dass unsere Kunden so zufrieden mit uns sind, ist für uns besonders wichtig." Tatsächlich beruht das MBA-Ranking der Economist Intelligence Unit (EIU) auf einer etwas anderen Methodologie als die anderen einflussreichen Business-School-Ranglisten und schafft somit auch ein willkommenes Gegengewicht zum mittlerweile übermächtigen Ranking der Financial Times. Zentral sind die Fragen, welche neuen Karrieremöglichkeiten das MBA-Programm eröffnet (35 Prozent), welche Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung es bietet (35), wie groß der Gehaltsssprung ist (20) und wie gut das Networking (10). Mit 20 000 Antwortbögen ist die statistische Grundlage dieser seit zwanzig Jahren durchgeführten weltweiten Umfrage ungewöhnlich gut. Interessant ist nicht nur ein Blick auf das Gesamtergebnis, sondern auch auf die "Sieger" in einzelnen Kategorien. So "siegt" bei neuen Karriermöglichkeiten die Chicago Graduate School of Business, beim Gehaltssprung aber die britische Schule Ashridge vor Henley, HEC Paris, IESE und Warwick.

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