Clemens Börsig im Gespräch
ESMT braucht weiter Geld

Die von führenden deutschen Unternehmen begründete European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin braucht weiteres Kapital. Das erklärt Clemens Börsig, der neue Vorsitzende des Aufsichtsrates der ESMT GmbH, im Gespräch mit dem HANDELSBLATT.

Die Gründerunternehmen „haben in einer ersten Runde 100 Millionen Euro eingebracht“, erklärt Börsig, im Hauptberuf Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank AG, der seit dem 1. Oktober ESMT-Mitbegründer Gerhard Cromme an der Spitze des EMSM-Aufsichtsrates ersetzt. „Wenn wir in einer zweiten Runde weitere 50 Millionen zusammen bekommen, wäre es gut. Und dann wird es wahrscheinlich eine weitere Runde geben, wo noch einmal 50 Millionen zusammen kommen werden.“

Die ESMT war 2002 von 25 deutschen Unternehmen mit sehr großen Ambitionen begründet worden, darunter Allianz, Bayer, Bayerische Hypo- und Vereinsbank, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Lufthansa, Deutsche Post, Deutsche Telekom, E.ON, KPMG, MAN, McKinsey, Münchener Rück, Robert Bosch, RWE, SAP, Siemens, The Boston Consulting Group und ThyssenKrupp.

Das vollständige Interview mit ESMT-Aufsichtsrat Clemens Börsig lesen Sie am Freitag (02.11.07) im HANDELSBLATT (Beilage Perspektiven).

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