Customized Programs
Auf Maß geschneidert

Auch deutsche Konzerne kaufen international Weiterbildungsprogramme ein.

Was haben Allianz und BMW, E.ON und Conti, Bertelsmann und Henkel, Deutsche Post und Deutsche Telekom gemeinsam? Sie alle lassen sich von einer der großen Business Schools in Europa oder auch den USA Managerfortbildungsprogramme für ihre besonderen Bedürfnisse entwickeln.

Custom oder customized programs nennen sich solche "maßgeschneiderten" Programme; andere nennen sie company specific programs.

Die Zahl der Business Schools, die solche teilweise sehr komplexen Programme auf die Beine stellen können, ist begrenzt. In Europa sind es die führenden Business Schools wie IMD (Lausanne), Insead (Fontainebleau/Singapur), London Business School, die drei spanischen Top-Schulen Esade, Iese und Instituto de Empresa, in Großbritannien noch Ashridge und Said, die Business School der Universität Oxford.

Die Liste der guten US-Anbieter ist etwas länger, wenngleich auch sie begrenzt ist. Den spektakulärsten Schritt hat hier vor einigen Jahren die Fuqua School of Business der Duke University beschritten, als sie mit Duke Corporate Education (Duke CE) ein eigenes Tochterunternehmen gründete.

Aber auch Babson College, Darden, Harvard, Chicago, Ross (University of Michigan), MIT/Sloan, Thunderbird, Tuck und Wharton sind hier im Rennen.

Die große Ausnahme, die die Regel bestätigt, ist das Center for Creative Leadership, das neben dem Heimatland USA auch in Europa (Brüssel) vertreten ist. Keine Business School im eigentlichen Sinne, bietet das CCL auch kein MBA-Programm an, gilt aber als einer der weltweit führenden Custom Programs-Anbieter.

In jüngster Zeit drängen auch einige deutsche Hochschulen auf diesen Markt, insbesondere die privaten wie ebs, HHL, WHU und Frankfurt School of Finance and Management (ex-HfB), sowie natürlich die ESMT.

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