Deutsche MBA-Anbieter
Schlechte Noten in der Kundenorientierung

Deutschsprachige MBA-Anbieter liefern einen schlechten Service für Interessenten. Die schriftlichen Informationen seien unzureichend, die Internetauftritte unübersichtlich, und auch auf telefonische Nachfrage bekämen Interessierte häufig nicht die gewünschten Informationen.

Zu diesem Resultat kommt eine empirische Studie von Dr. Gerd Peters, Marketingprofessor am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Eberswalde. Die Studie hat gezeigt, dass die Informations- und Servicequalität der meisten MBA-Anbieter erhebliche Defizite aufweist. Lediglich fünf Prozent der Anbieter von MBA-Programmen können derzeit ein gutes Ergebnis vorweisen. Jede vierte Institution erhält im Gesamtergebnis sogar die "rote" Karte.

Das schlechte Gesamtergebnis der deutschen MBA-Anbieter beruht vor allem auf den mangelnden schriftlichen Informationen und uninformativen Internetpräsenzen. Bei der telefonischen Nachfrage schnitten viele Anbieter etwas besser ab.

Auf den ersten fünf Plätze liegen in punkto Kundenorientierung folgende Anbieter:
1. Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
2. Nimbas Graduate School of Management
3. gfw - Gesellschaft zur Förderung der Weiterbildung
4. KIMS - Kassel International Management School
5. Schiller International University Heidelberg

Weitere Informationen: Professor Dr. Gerd Peters, E-mail: gpeters@fh-eberswalde.de

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