Erste Veranstaltung nur für deutsche Unternehmen
Handelsblatt bringt führende Business Schools nach Deutschland

Mehr als ein Dutzend führende Business Schools aus Europa und den USA bringt das Handelsblatt am 13. Juni nach Düsseldorf. Am Hauptsitz von Deutschlands führender Wirtschafts- und Finanzzeitung werden sie in einer völlig neuartigen, ganztägigen Veranstaltung deutschen Unternehmen ihre Angebotspalette vorstellen.

Eine solche Veranstaltung, die deutschen Unternehmen und ihren Personalverantwortlichen den direkten Zugang zu den internationalen Top-Schulen ermöglicht, gab es bislang in Deutschland nicht.

Die großen Business Schools sind hierzulande vor allem als MBA-Schulen bekannt. Dass sie aber auch für deutsche Unternehmen Management-Fortbildungsprogramme anbieten und diese sogar auf die jeweiligen Bedürfnisse einzelner Unternehmen maßschneidern (so genannte custom programs) ist bei vielen Unternehmen noch relativ unbekannt. Hier versucht das Handelsblatt Abhilfe zu schaffen.

„Wir haben wie keine andere deutsche und deutschsprachige Zeitung in den letzten Jahren in die Business School-Berichterstattung investiert“, unterstreicht Handelsblatt-Chefredakteur Bernd Ziesemer. „Und wir dürfen mit Fug und Recht behaupten, auf diesem Themenfeld heute Marktführer zu sein. Immer aber haben wir uns auch die Frage gestellt: Welche Informationen brauchen unsere Leser noch? Mit dieser Veranstaltung, deren Motto auch sein könnte „Business Schools können mehr“ versuchen wir eine Antwort zu geben.

„Es macht uns ein wenig stolz, dass es uns quasi aus dem Stand gelungen ist, 15 der weltweit führenden custom programs-Anbieter nach Deutschland zu holen“, betont Handelsblatt-Geschäftsführer Joachim Liebler. „Das unterstreicht natürlich die Bedeutung, die Deutschland für die führenden Business Schools in Europa und den USA hat. Aber man darf wohl auch sagen, dass es ein Beweis für die Glaubwürdigkeit ist, die das Handelsblatt weltweit in der Business School-Welt genießt.“

Folgende Schulen werden auf der Handelsblatt-Veranstaltung am 13. Juni vertreten sein:

  • Ashridge (GB)
  • Babson College (USA)
  • Centre for Creative Leadership (USA)
  • Darden Graduate School of Business Administration (USA)
  • Duke Corporate Education (USA)
  • ESADE (SP)
  • IESE Business School (SP)
  • Instituto de Empresa (SP)
  • London Business School (USA)
  • Ross School of Business, University of Michigan (USA)
  • Said Business School (University of Oxford) (GB)
  • The Tuck School of Business at Dartmouth (USA)
  • The University of Chicago Graduate School of Business (USA)
  • The Wharton School (USA)
  • Thunderbird (USA)

(Stand: 20. Mai)

„Die Besonderheit unserer Veranstaltung ist, dass es sich dabei um keine Messe im eigentlichen Sinne handelt“, unterstreicht Handelsblatt-Geschäftsführer Liebler. „Neben den Präsentationen der Business Schools, die einen allgemeinen Überblick ermöglichen sollen, organisieren wir auch 1-zu-1-Gespräche zwischen einzelnen Unternehmen und einzelnen Business Schools unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Einen solchen direkten Kontakt ermöglicht keine andere Veranstaltung in Deutschland.“

Teilnahme auf Einladung.

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