Executive MBA
Top-Schulen ohne GMAT?

Während der GMAT für die meisten regulären MBA-Programme Pflicht ist, ist er bei nur etwas der Hälfte der Executive Programme, die sich an erfahrene Führungskräfte richten, Zulassungsvoraussetzung. In der Top-25-Liste der BusinessWeek etwa fordern zwölf Programme den GMAT, 13 fordern ihn nicht.

Die Meinungen über den Sinn des GMAT gerade für erfahrene Manager gehen weit auseinander. Zu den Gegnern des GMAT zählen etwa die Anderson School of Management (University of California) und die Kellogg School of Management (Northwestern University). Ihrer Ansicht nach zählt der Karriereweg und die Managementerfahrung mehr als eine Prüfung, die eindimensional die mathematischen und sprachlichen Fähigkeiten teste – denn für einen Manager seien andere Qualitäten wichtiger.

Anderes argumentieren etwa die Wharton School (University of Pennsylvania) und die Fuqua School of Business (Duke University), die den GMAT auch für berufserfahrene Führungskräfte fordern. Sie sind der Auffassung, dass ein standardisierte Messung der mathematischen und sprachlichen Fähigkeiten notwendig sei, um eine gemeinsame Basis zu schaffen und so das Niveau der Kurse hoch zu halten.

Andere Unis versuchen, einen Kompromiss zwischen beiden Alternativen zu finden. So fordert die Kenan-Flagler Business School (University of North Carolina) etwa den GMAT für ihre Bewerber, macht aber bei allen mit hohen akademischen Abschlüssen oder technischen Berufen eine Ausnahme, so dass etwa ein Drittel der Studenten den Test nicht ablegen müssen.

Informationen zu dem Test: www.mba.com/mba/TaketheGMAT

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