Fortbildungsprogramme für deutsche Unternehmen
Deutschland ist ein interessanter Markt

Auch die führenden Business Schools in Europa und den USA sind bereit, für deutsche Unternehmen Fortbildungsprogramme zu entwickeln.

Wie wichtig ist Deutschland, wie interessant sind deutsche Unternehmen für ausländische Business Schools? Wären die großen Namen in Europa und den USA auch bereit, für deutsche Unternehmen Managerfortbildungsprogramme zu entwickeln? Und was können sie diesen überhaupt bieten?

Weitgehend unbemerkt von der breiteren Öffentlichkeit sind in jüngster Vergangenheit immer mehr deutsche Unternehmen dazu übergegangen, Managerfortbildung bei ausländischen Business Schools einzukaufen - und das obwohl sich die deutsche Industrie mit der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin, München und Köln doch eine eigene Business School leistet.

Deutsche Bank und Deutsche Post, BASF und Henkel, Eon, Thyssen-Krupp und Siemens, Daimler-Chrysler, Lufthansa und Conti, sie alle lassen sich solche Programme von ausländischen Business Schools "maßschneidern", kaufen so genannte custom(ized) programs ein.

Der vielleicht weltweit führende custom programs-Anbieter ist Duke Corporate Education (Duke CE), der zu der Fuqua School of Business der Duke University in Durham, North Carolina, gehört. In Europa arbeitet Duke CE seit einiger Zeit mit der London School of Economics and Political Science zusammen.

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