Gemeinsame Studie
Uni Frankfurt und Telekom erforschen MBA-Markt

Den „effizienten Einsatz von MBA-Programmen in der Personalentwicklung“ haben die Goethe Business School der Uni Frankfurt und die Deutsche Telekom in einer gemeinsamen Studien untersucht.

Die Ergebnisse sollen am 26. Juni in Frankfurt mit Personalvertretern diskutiert werden. Zu den bemerkenswertesten Ergebnissen der Studie gehört, dass bei deutschen Personalern „bei der Auswahl eines MBA-Programms Rankings, Akkreditierungen und Reputation einer Business School lediglich eine untergeordnete Rolle spielen“. Dass deutet auf einen noch immer ungenügenden Kenntnisstand hin.

Auch für MBA-Interessenten, die sich von ihrem Unternehmen sponsorn lassen wollen, bietet die Studie ein interessantes Ergebnis. Denn nicht planvolle HR-Arbeit, sondern die Eigeniniative des Mitarbeiters gibt in den meisten Fällen den Ausschlag, wem das Unternehmen einen MBA bezahlt.

Infos zur Studie gibt Frau Eberle (eberle@gbs.uni-frankfurt.de).

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