Handelsblatt-MBA-Stipendium
Es kann nur eine Gewinnerin geben

Nur für Frauen schreibt das Handelsblatt in Kooperation mit der Top-Business School Insead ein MBA-Stipendium aus. Die Gewinnerin kann eine erstklassige Management-Ausbildung in internationaler Umgebung absolvieren, ohne die üblichen Gebühren zahlen zu müssen.

DÜSSELDORF. „The winner takes it all“, heißt ein berühmter Abba-Song, aber in diesem Fall muss es heißen: Die Siegerin. Nur Frauen werden bei der Ausschreibung des MBA-Stipendiums berücksichtigt. Das mit 85 000 Euro dotierte Stipendium erlaubt die Teilnahme an einem berufsbegleitenden Executive MBA-Studium an einer der weltbesten Business Schools.

„Mit diesem Wettbewerb setzt das Handelsblatt Zeichen“, unterstreicht Handelsblatt-Geschäftsführer Andreas Arntzen. „Dies ist der höchst dotierte MBA-Wettbewerb in Deutschland und – unseres Wissens nach – auch der international höchst dotierte Wettbewerb für ein MBA-Stipendium, der sich nur an Frauen wendet.“ Das 85 000 Euro-Stipendium erlaubt einer Deutschen, Schweizerin oder Österreicherin oder einer in Deutschland lebenden Ausländerin die Teilnahme an dem Insead-Executive MBA-Programm, das für Aufgaben im Top-Management fit machen soll. In der Vergangenheit hat sich diese Teilnahme für viele Absolventen als wahres Karriere-Sprungbrett erwiesen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Wettbewerb ist die Erfüllung der Aufnahmebedingungen für das Programm, die Insead definiert hat. Dazu gehören unter anderem ein abgeschlossenes Erststudium und mehrjährige Berufserfahrung.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass dieser Wettbewerb sich nicht nur an Absolventinnen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge richtet. Ein MBA dient ja gerade dazu, auch Menschen für Management-Aufgaben fit zu machen, die nicht Betriebswirtschaft studiert haben. Er ist für alle Ingenieure, Juristen, aber auch Geisteswissenschaftler eine ideale Zusatzausbildung.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Insead in den letzten Jahren eine besondere Expertise in Entrepreneurship, das heißt Unternehmensgründung entwickelt hat. Damit sieht sich die Top-Schule ausdrücklich nicht nur als Ausbildungsstätte für die klassischen Rekrutierer von MBA-Absolventen, also Beratungsunternehmen und Investmentbanken.

Teil des Insead-Programms ist auch das individuelle Coaching der MBA-Studenten. Zudem hat die französische Business School mit Herminia Ibarra eine Harvard-Professorin abgeworben, die sich besonders mit dem Themenkomplex „Frauen und Karriere“ auseinander setzt und auch das erste Insead-Fortbildungsprogramm nur für Managerinnen entwickelt hat.

„Wir werden diesen Wettbewerb auch in den nächsten Jahren durchführen“, unterstreicht Handelsblatt-Geschäftsführer Arntzen. „Dies ist keine werbewirksame Einmal-Aktion, sondern ein langfristiges Commitment.“ Darüber hinaus wird es im September eine eigene Handelsblatt-Insead-Veranstaltung zum Thema „Frauen und Karriere“ geben. „Wir wollen hier wahrnehmbare Akzente setzen“, sagt Arntzen.

Dieses Commitment zeigt sich auch in der Erweiterung des redaktionellen Angebots. In den kommenden Monaten wird das Handelsblatt auf verschiedene Weise zu zeigen versuchen, welche Chancen ein MBA-Studium Frauen gibt. Erstes sichtbares Zeichen wird dabei eine „Galerie der MBA-Frauen“ auf der Website sein, wo die erfolgreichsten Managerinnen mit MBA vorgestellt werden.

Wenn Sie sich an dem Wettbewerb um das MBA-Stipendium beteiligen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an » Hilde.deschoemaeker@insead.edu

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