In den USA hat man die Qual der Wahl
MBA im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Die USA sind sozusagen das Mutterland des MBA, denn dort gibt es Business Schools bereits seit über 100 Jahren. Doch auf der anderen Seite des Atlantiks gilt: Nicht der Titel MBA zählt, sondern die Schule, an der man ihn erworben hat.

Tuck, 1900 gegründet, behauptet stolz von sich, die älteste „graduate school of business in the world“ zu sein, wenn auch der große Boom des postgradualen Studiums für Manager mit Berufserfahrung erst nach dem 2. Weltkrieg begann.

Die Harvard Business School erfand die Fallstudienmethodik, die für Business Schools weltweit prägend wurde, und war selbst viele Jahre lang so etwas wie der Inbegriff der Business School. Glaubt man den einflussreichen Rankings, so finden sich noch heute die fünf bis sieben weltbesten Business Schools in den USA, wobei Harvard seine Position als die unbestrittene Nummer eins allerdings verloren hat. Aber Schulen wie Harvard, Wharton, Kellogg, Tuck oder Chicago sind nach wie vor das Maß aller Dinge in der Business-School-Welt.

Grundsätzlich jedoch gilt auch für die USA: Nicht der Titel MBA zählt, sondern die Schule, an der man ihn erworben hat. Es gibt in den USA MBA-Programme, die liegen nur auf deutschem Berufsschulniveau, und auf keinen Fall sollte man an eine Schule ohne AACSB-Akkreditierung gehen. Überhaupt kommen für deutsche Interessenten eigentlich nur Anbieter auf den ersten 25 (maximal 50 Rängen) der maßgeblichen Rankings in Frage.

Auch bei einer solchen eingeschränkten Auswahl hat man noch die Qual der Wahl: Es gibt sehr gute Angebote in der Mega-City New York (Columbia, Stern), aber auch gleichsam isoliert „am Ende der Welt“ (Tuck, Cornell). Es gibt sehr gute Westküsten-Hochschulen (Standford, Haas, Anderson) und sogar im Süden (McCombs). Es gibt die Finance-Champions (Wharton, Chicago) und die Geheimtipps (Babson für entrepreneurship).

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