Karriere-Übergänge
Fit werden für den nächsten Job

Das Berufsleben besteht aus Karriere-Übergängen. Business Schools können darauf vorbereiten. Ein gutes Beispiel für den Aufbau und die Funktionsweise solcher Junior-Programme ist das "Emerging Leaders Programme" der London Business School, das Management-Wissen und Selbsterkenntnis mixt.

Executive education ist etwas anderes als fachliche Weiterbildung. Das sieht man nirgendwo besser als bei den so genannten "transition programs", die Manager jeweils für die nächste Karrierestufe fit machen sollen.

Solche Programme gibt es für alle Stationen der Karriereleiter: von Programmen für Jung-Manager, die ihre erste Führungsaufgabe meistern müssen, über das mittlere Management auf den Sprung in den Vorstand bis hin zu Top-Management-Programmen.

Eine wachsende Zahl von Business Schools bietet solche Programme bereits für Jung-Manager an, die altersmäßig möglicherweise auch einen MBA machen könnten, aber nicht wollen.

Ein gutes Beispiel für den Aufbau und die Funktionsweise solcher Junior-Programme ist das "Emerging Leaders Programme" der London Business School, das Management-Wissen (Strategy, Marketing, Accounting) und Selbsterkenntnis (self-awareness) mixt.

Im Grunde aber geht es um den Übergang von einer Situation, in der ein Jung-Manager Resultate abliefern muss zu einer Situation, in der andere dazu bringen (motivieren, führen) muss, gute Resultate abzuliefern. Deshalb ist gerade der Self Awareness-Teil so spannend. Das ganze Arsenal der Psychologie wird aufgefahren: one-to-one coaching, emotional intelligence tests, personal development phone calls. Am Ende soll ein Manager stehen, der sich selbst versteht und seine Wirkung auf andere, der Feedback geben kann und Leute motivieren.

Für das mittlere Management mit 10-15 Jahren Berufserfahrung gibt es einen Programmtyp, für den sich der Name "Advanced Management Program" (AMP) etabliert hat.

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