MBA-Abschlussklassen 2004
Mehr Jobangebote als im letzten Jahr

Ende der 1990er Jahre konnte sich jeder MBA-Absolvent zwischen mehreren lukrativen Jobangeboten entscheiden, doch in den Jahren 2002 und 2003 brach der Markt zusammen: Viele MBAler standen nach ihrem Abschluss erst einmal ohne Job da. In diesem Jahr hat sich die Situation für MBA-Absolventen wieder deutlich verbessert, berichtet das amerikanische Online-Portal CollegeJournal.

Die Wharton School beispielsweise spricht von 25 bis 30 Prozent mehr Studenten, die bei Abschluss ein konkretes Jobangebot in der Tasche haben. Die Kellogg School of Management hat einen Zuwachs von 35 bis 50 Prozent verzeichnet, und an der Stern School of Business haben in diesem Jahr zwei Drittel der Absolventen eine feste Stelle zugesichert – im Vergleich zu 50 bis 60 Prozent im vergangenen Jahr.

Zu den aktivsten Recruitern von MBA-Absolventen gehören Banken und Unternehmensberater. Die Goldmann Sachs Group etwa hat in diesem Jahr 30 Prozent mehr neue Mitarbeiter gesucht. Sollten sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter verbessern, will Goldmann Sachs die Einstellungszahlen zum nächsten Jahr noch einmal um 30 Prozent erhöhen.

Neben Banken und Beratern suchen die Unternehmen aber auch MBAler für die Bereiche Finanzen, Marketing, Gesundheitsvorsorge, Pharmazie und Immobilien. Auch Technologie- und and Telekommunikationsunternehmen seien zurück auf dem Campus – das erste Mal seit 2001, sagt Peter Degnan, Direktor des MBA Career Management der Wharton School.

www.collegejournal.com

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