MBA-Absolvent bei Merrill Lynch
Lernen aus der Praxis

Merrill Lynch-Mann Gerhard Grueter hält seit seinem MBA-Studium an Cornell Kontakt zu einem der Dozenten.

Grundsätzlich basiert das Studium an der Cornell Universität auf dem Zusammenspiel von Theorie und Praxis. Im theoretischen Teil werden Grundlagen vermittelt und dann komplementiert durch aktuellste Forschungsergebnisse der Professoren und angewandte Fallbeispiele (Business Cases).

Im Fach Finanzen/Unternehmensbewertung stellte sich das wie folgt dar: Professor Roni Michaely ist einer der angesehensten Akademiker in Bereich Finanzen und Unternehmensbewertung. Er leitet selbst zwei Investmentfonds und steht in beratenden Funktionen mehreren Investmenhäusern an der Wall Street in New York zur Verfügung. Seit mehreren Jahren ist er für die Cornell Universität in leitenden Funktionen tätig. In den ersten drei Vorlesungsstunden gibt er eine Einführung in die verschiedenen Bewertungsmethoden von Unternehmen (z. B. Multiplikatorenmethoden und Discounted Cash-Flow Methode, Leveraged Buy-out). Aufgrund der gering gehaltenen Anzahl an Studenten pro Vorlesung (ca. 30-40) kann der jeweilige Dozent gezielt auf Fragen der Studenten eingehen. Einige der Teilnehmer haben aufgrund ihres beruflichen Werdegangs schon einige der Themen in der Praxis behandelt und stellen Erlebtes vor. Der erste Teil des theoretischen Vorlesungsprogramms wird mit einer Prüfung nach einer Woche abgeschlossen. Was folgt ist der Praxisteil.



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Für die zweite Woche hat der Professor mehrere Sprecher von der Wall Street eingeladen, die uns Studenten aktuelle Fallbeispiele geben. So besuchte uns Albert Fried, der Chief Executive Officer eines großen Investmenthauses und stelle uns ein aktuelles Investmentproblem vor. Soll er in das Unternehmen Capital Rangers investieren? Wie viel sollen wir bezahlen? Wie viel kann er sich leisten? Wie sollte der Kauf strukturiert werden? Und welche Risiken sind mit der Investition verbunden?

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