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Neu auf dem internationalen Markt

Business Schools sind marktorientierte, kommerziell denkende Unternehmungen. So erstaunt es nicht, dass sie auch in ihrem Programmangebot ständig nach neuem Marktpotenzial suchen, zumal "executive education", also Fortbildungsprogramme für Manager, zu ihren lukrativsten Aktivitäten gehören. In den letzten beiden Jahren waren Seminare zu "corporate social responsability" groß in Mode, gefolgt von neuen Programmen nur für Frauen (Managerinnen).

Eine internationale Top-Business-School wie die Wharton School (Philadelphia) bringt in diesem Jahr fast zwanzig neue Executive-education-Programme auf den Markt. Einige davon demonstrieren, wie schnell eine gute Business School auch im Programmangebot auf aktuelle Problemlagen von Unternehmen eingehen kann, so zum Beispiel "Pension Strategy: Designing Resilien Retirement Systems" oder "Governing the Corporation: Global Perspectives in the Indian Context".

Auch an der Kellogg School of Management in Chicago gibt es ein halbes Dutzend neuer Programme, darunter "Kellogg on New Directions in Management: Understanding Asia", "Biotechnology: Science for Manager" oder "Managing Product Design and Development".

Die großen Business Schools in Europa haben sich in den letzten Monaten ebenfalls kräftig ins Zeug gelegt, um neue Programme auf den Markt zu bringen.



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