Sechs Fragen an: Udo Steffens
"Die HfB kann im Wettbewerb gut mithalten"

Interview mit Udo Steffens, Präsident der HfB-Business School in Frankfurt.

Die Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) hat soeben ihren bekannten Namen aufgegeben und nennt sich nun "HfB - Business School of Finance and Management". Warum dieser neue Name?

Wir haben uns seit Jahren zumeist mit der Abkürzung HfB positioniert. Der neuere englischsprachige Zusatz dokumentiert unseren internationalen Anspruch und befreit uns aus dem doch sehr engen Bankindustriefokus. Finance ist der internationale gängige Begriff, der Banking einschließt.

Was soll uns dieser etwas kuriose Name "Business School of Management" sagen?

Das hängt mit unserer Geschichte zusammen: Durch unsere Gründung als Hochschule für Bankwirtschaft glaubt man vielmals, wir seien eine rein auf Banktechniken orientierte Hochschule. Durch die von strengen Semantikern vielleicht identifizierte Tautologie Business School und Management lassen wir uns nicht schrecken. Das Wort Management in unserem Hochschulbrand dokumentiert unsere Fähigkeit und Entwicklungsrichtung, branchenübergreifende Managementfragestellungen in Bildung- und Forschung zu gestalten.

Warum nennen Sie sich eigentlich nicht gleich "Frankfurt Business School"?

Was nicht ist, kann ja noch werden. Die HfB ist Teil der Bankakademie e.V. Damit haben wir als Institution ohnehin eine gewisse Brandingkalamität, die wir in einem Rebranding der Gesamtgruppe auflösen wollen.

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