Steinbeis-Hochschule Berlin: MBA gegen Wirtschaftskriminalität

Steinbeis-Hochschule Berlin
MBA gegen Wirtschaftskriminalität

Im Kampf gegen Bestechung und Betrug wird von Unternehmen zunehmend gefordert, eigene Spezialisten einzusetzen, die als so genannte Risk & Fraud Manager intern gegen Korruption und Wirtschaftskriminalität vorgehen.

Für den dritten MBA-Studiengang im Risk & Fraud Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin hat nun die Bewerbungsphase begonnen.

Die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung richtet sich in Europa branchenübergreifend an Fach- und Führungskräfte in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen, an Spezialisten in Fachabteilungen wie der Revision oder Einkauf und an externe Berater.

Das Grundstudium vermittelt Fachwissen in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Rechts- und Sozialwissenschaften, Kriminalistik und IT. Im Studienverlauf lernen die Studierenden, das eigene Unternehmen in Problemfällen richtig aufzustellen und es weitgehend vor Korruption und Wirtschaftskriminalität zu schützen.

Die nebenberufliche Ausbildung erfolgt überwiegend in Berlin, aber auch an Partnerhochschulen in der Schweiz und Schweden.

Die nächste Studienklasse startet im September, die Teilnehmerzahl ist auf etwa 25 Studierende pro Klasse begrenzt.

Weitere Informationen: www.risk-and-fraud.de

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