Studie
Überwiegend positives Zeugnis für US Business Schools

Amerikanische Führungskräfte stellen den US Business Schools ein überwiegend (aber nicht ausschließlich) positives Zeugnis aus. Das ist das Ergebnis einer Studie der Graziadio School of Business and Management (Pepperdine University Los Angeles).

69 Prozent der mehr als 1 000 befragten Führungskräfte halten MBA-Programme für eine gute Vorbereitung auf gehobene Managementaufgaben. Allerdings: Nur 7 Prozent der Befragten halten aktuelle MBA-Programme für exzellent.

Und: Die Vielzahl neuer Lehrmethoden wird in den Unternehmen nicht wahrgenommen. Nur etwa ein Viertel der Befragten hält die heutigen MBA-Absolventen für besser ausgebildet als noch vor fünf Jahren. 61 Prozent sehen gar keine Entwicklung. Auch der von den Business Schools immer stärker betonte Ethik-Bereich wird nicht in großem Maße wahrgenommen: Nur 18 Prozent der Befragten halten heutige MBA-Absolventen für ethisch gefestigter als frühere Absolventen.

Finanzielle Sorgen müssen den MBA-Sektor deshalb nicht plagen: Nur 9 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, dass ihre Firmen heute weniger Geld für den MBA-Bereich bereit stellen. 69 Prozent halten die Ausgaben für stabil, 17 Prozent gar für steigend.

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