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Was die Harvard Business School Managern bietet

Es muss nicht immer ein volles Managementstudium sein. Wer als Manager von der Expertise der Harvard Business School (HBS) in Boston profitieren will, die lange Zeit als die beste Managementschule weltweit galt, ist nicht gezwungen, dort auch einen Master of Business Administration, (MBA)-Abschluss, zu machen. Als Alternative bieten sich über sechzig verschiedene Managerfortbildungsprogramme an, die von ein paar Tagen bis zu sechs Wochen dauern können.

Fast einen Mini-MBA stellen die Comprehensive General Management-Programme dar - und sie kosten auch so viel wie ein guter MBA in Europa. Für das Advanced Management Program (AMP), das zweimal im Jahr angeboten wird (2.4. bis 26.5.2006 und 10.9. bis 3.11.2006) sind 54 400 US-Dollar auf den Tisch zu legen. Dafür bekommen die Teilnehmer, die durchschnittlich mehr als 15 Jahre Berufserfahrung haben, dann so etwas wie den Ritterschlag für Manager. Gerade in den USA gilt: Wer das AMP durchlaufen hat, der schafft es auch in den Vorstand.



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Für etwas jüngere Manager (mit durchschnittlich zehn Jahren Berufserfahrung), die sich auf dem Sprung in eine Geschäftsführungsposition befinden, gibt es das zweiteilige The General Management Program (46 500 US-Dollar) und das Program for Management Development (52 500 US-Dollar).

Aus deutscher Sicht mindestens genauso interessant sind die einige Tage dauernden HBS-Programme, die es erlauben, bei Weltklasse-Experten Finanzen, Marketing oder Management zu lernen.

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