Zusammenarbeit mit Henley beendet
HfB Frankfurt bietet MBA alleine an

Die Frankfurter Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) hat ihre Zusammenarbeit mit dem Henley Management College beendet und versucht sich nun allein auf dem MBA-Markt. Künftig will die private Hochschule, die nunmehr als HfB-Business School of Finance & Management firmiert, den "Frankfurt Executive MBA" ohne den britischen Partner durchführen, mit dem sie seit 2003 zusammenarbeitete.

Das zweijährige, berufsbegleitende Studium für 31 900 Euro besteht aus neun Themenblöcken, die am Wochenende (freitags/samstags) in Frankfurt zu absolvieren sind. Dazu kommen zwei einwöchige Studieneinheiten an der Stern School of Business (NYU) in New York und der CEIBS in Schanghai.

Die HfB tritt im Großraum Frankfurt gegen starke Konkurrenz an: Neben der Uni Frankfurt, die sich mit der Duke University zusammen getan hat, locken die WHU Koblenz (in Kooperation mit Kellogg) und die Uni Mannheim (in Kooperation mit Essec Paris). Diese Wettbewerber sind zudem von einer der maßgeblichen Akkreditierungsorganisationen (AACSB und/oder Equis) geprüft; die HfB bislang nicht.

www.hfb.de/mba

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