Aktuelle Rechtsprechung: Teurer Status-Irrtum bei freien Mitarbeitern

Aktuelle Rechtsprechung
Teurer Status-Irrtum bei freien Mitarbeitern

Mehrere hunderttausend Euro Lohnsteuer muss ein Marktforschungsunternehmen nach einem Urteil des Finanzgerichts Köln nachzahlen. Der Grund: Anders als das Unternehmen selbst, das seine Telefoninterviewer als freie Mitarbeiter auf Honorarbasis angeheuert hatte, hielten die Richter diese für Arbeitnehmer.

Die Interviewer seien strikt an einen vorgegebenen Fragenkatalog gebunden, auf Inhalt und Ablauf des Kernbereichs ihrer Tätigkeit hätten sie daher keinen Einfluss. Auch trugen sie nach Ansicht des Gerichts nicht das dem Bild eines Selbstständigen entsprechende Unternehmerrisiko, weil sie keine eigenen Aufwendungen hatten und ihnen nur moderate Verdienststeigerungen möglich waren (Az.: 11 K 5825/04).

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