Bewerber-Check
Wenn Personalberater "googlen"

Personalberater nutzen den Suchdienst Google zunehmend als Informationsquelle über Bewerber. Kommt dabei Negatives zu Tage, kann das zum Karrierekiller werden.

HB DÜSSELDORF. Die Google-Seite im Internet. Schlecht kommt zum Beispiel an, wer in einem Forum andere Teilnehmer beleidigt oder über seinen Arbeitgeber herzieht. Beruflich ambitionierte Web-Nutzer sollten sich solche Äußerungen deshalb verkneifen – oder auf ein Pseudonym zurückgreifen. „Bewerber sollten ihren Namen und ihre Internetadresse probeweise selbst googlen und kritische Daten möglichst löschen“, rät Markus Moser von der Personalberatung Bandao.

Die Spurensuche im Netz kann aber auch positive Folgen haben: „Einmal habe ich die originelle Homepage eines Bewerbers gefunden“, sagt Moser. Der flippige Auftritt brachte dem IT-Fachmann, der sich im Lebenslauf eher dröge präsentiert hatte, eine Führungsposition in einem jungen Softwareunternehmen.

Quelle: WirtschaftsWoche

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