Gerichtsurteil
Reitunfälle sind nicht versichert

Für die folgen eines schweren Reitunfalls muss die Unfallversicherung nicht aufkommen. Das hat das Sozialgericht Frankfurt entschieden.

HB FRANKFURT/MAIN. Eine Frau hatte gegen die Unfallkasse Hessen geklagt, weil sie bei einem Reitunfall mit einem geliehenen Pferd schwerste Schädelverletzungen erlitten hatte. Das Pferd war hochgegangen, gestürzt und dann auf die am Boden liegende Klägerin gefallen. Das Gericht befand, dass es sich bei dem Vorfall nicht um einen Arbeitsunfall handele. Die Frau habe mit dem Ausritt ihre eigenen Interessen und nicht die Interessen des Pferdebesitzers verfolgt.

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