In eigener Sache
„Wirtschaftliche Zusammenhänge begreifbar machen“

Die Ausschreibung des Georg von Holtzbrinck Preises für Wirtschaftspublizistik hat begonnen. Zum neunten Mal werden dieses Jahr journalistische Arbeiten mit dem Preis der Verlagsgruppe ausgezeichnet.

HB DÜSSELDORF. Unter dem Vorsitz von Dr. Stefan von Holtzbrinck vergibt die Jury in den Kategorien Print, elektronische Medien (Fernsehen und Hörfunk) und Online-Medien, drei, mit je 5.000 Euro dotierte, Preise. Außerdem gibt es einen Nachwuchspreis in Höhe von 2.500 Euro zu gewinnen.

Projektleiterin Babette Schiddel erklärt, worauf die Jury bei der Auswahl der Gewinner achtet: „Die eingereichten Beiträge sollen wirtschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen für ein breites Publikum begreifbar machen. Dabei ist es wichtig, dass sich die Arbeiten durch eine originäre, gründliche Recherche, und eine klare Sprache auszeichnen.“ Besonders gut kämen Beiträge aus dem Finanz- und Unternehmensbereich an, die aufgrund ihrer öffentlichen Wirkung vorbildlich seien.

Teilnahmeberechtigt sind alle in deutscher Sprache und /oder in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalisten. Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2008. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:

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