Kein Anspruch auf private Nutzung
Privates Surfen am Arbeitsplatz kann Job kosten

Wer an seinem Arbeitsplatz privat im Internet surft oder E-Mails verschickt, muss unter Umständen mit einer Abmahnung oder Kündigung rechnen. Das berichtet das Computer-Magazin „PC Welt“ in seiner neuen Ausgabe (09/2003).

HB/dpa MÜNCHEN. Viele Arbeitnehmer sähen es als selbstverständlich an, ihre persönlichen Angelegenheiten über den Internet-Anschluss im Büro abzuwickeln. Doch grundsätzlich gebe es keinen Anspruch auf private Nutzung.

Der Arbeitgeber könne das Surfen im Büro stillschweigend erlauben, indem er die private Nutzung nicht ausdrücklich verbiete. Allerdings sei nirgends festgelegt, wie viele Stunden hierfür zulässig sind. Eine private Internetnutzung von 80 bis 100 Stunden im Jahr sei laut Arbeitsgerichten vertretbar, berichtet „PC Welt“.

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