MBA-Schools
Die weltweit führenden Business Schools

Welches sind die besten Business Schools der Welt? Diese Frage versuchen jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Rankings zu beantworten. Doch im Ergebnis finden sich immer wieder die gleichen MBA-Schulen wieder. Wir zeigen hier die Schulen, die unbestritten zu den Top 50 gerechnet werden können. Wer hier seinen MBA macht, kann nicht viel falsch machen

Anderson School at UCLA

Die University of California at Los Angeles, allgemein unter ihrem Akronym UCLA bekannt, gehört zu den bekanntesten Universitäten der USA. Ihre Business School, die Anderson School at UCLA, ging aus dem 1935 gegründeten College of Commerce hervor. Bereits 1939 wurde hier ein MBA-Programm angeboten. Viele Studenten fühlen sich von dem High-Tech-Image der Schule angezogen, manche auch von der Nähe zu den Stränden von Santa Monica und Malibu. Anderson beheimatet auch - Hollywood verpflichtet - ein eigenes Entertainment and Media Management Institute. Ein ebenfalls gewichtiger Vorteil: Als staatliche Hochschule verlangt Anderson nur etwa 35 000 Euro für ihr MBA-Programm - ein kalifornisches Schnäppchen sozusagen.
www.anderson.ucla.edu

Ashridge Business School

Der gute Ruf der Ashridge Business School, die in einem hervorragend ausgestatteten, schlossähnlichen Anwesen fernab einer Großstadt residiert, beruht vor allem auf den Manager-Fortbildungsprogrammen. Das Vollzeit-MBA-Programm nimmt traditionell nur eine geringere Bedeutung ein. Interessant für Deutsche ist auch der berufsbegleitende Executive MBA; hier arbeitet Ashridge mit einigen deutschen Unternehmen zusammen.
www.ashridge.org.uk

Australian School of Business (University of New South Wales)

Die Australian School of Business ging 2007 aus der Fusion der Australian Graduate School of Management (AGSM) und der Faculty of Commerce and Economics der University of New South Wales hervor. Sie deckt das gesamte Spektrum der Managerausbildung vom Grundstudium über MBA- und andere Masterstudiengänge bis zum PhD ab und sieht sich als führende Business School Australiens. Mit 8 000 Studierenden und 220 Vollzeit-Wissenschaftlern ist diese Hochschule in Sydney auch die größte. Der AGSM-MBA wird bereits seit 30 Jahren angeboten und darf als das beste MBA-Programm in Australien gelten. Das Programm wird auch in Hongkong angeboten.
www.business.unsw.edu.au

Babson College

Babson College ist eine kleine Campus-Universität mit nur 1700 Undergraduate- und knapp 500 Vollzeit-Graduate-Studenten in Wellesley, Massachusetts, 30 Minuten von Boston entfernt. Die F.W. Olin Graduate School of Business - so ihr kompletter Name - schafft es auf den Ranglisten US-amerikanischer Business Schools nie auf die allerersten Plätze. Dennoch ist das Programm fast so etwas wie ein Geheimtipp. Der Grund ist die Stärke in Entrepreneurship. Hier schlägt Babson College auch die ganz großen Namen. Gegenwärtig versucht Babson, sich bei diesem Thema international zu positionieren.
www.babson.edu/mba

Bocconi SDA

Die Bocconi ist Italiens führende Wirtschaftshochschule, ihre 1971 gegründete Scuola di Direzione Aziendale (SDA) die einzige italienische Business School von auch internationaler Bedeutung. Angesiedelt in der Wirtschaftsmetropole Mailand, ist die Bocconi SDA die ideale Lösung für denjenigen, der eine internationale Business School mit italienischem Flair sucht oder ein Sprungbrett für eine berufliche Karriere in Italien. Ihre Ambitionen unterstreicht die Bocconi auch mit ihrem jüngst eröffneten, auch architektonisch anspruchsvollen neuen Campus.
www.sdabocconi.it

Cass Business School (City University)

Die ehemalige City University Business School, die nach einer Millionenspende den Namen änderte, tritt langsam aber sicher aus dem Schatten ihrer großen Schwester, der London Business School. Wichtigstes Asset von Cass ist zweifelsohne ihre räumliche und personelle Nähe zur City, dem wichtigsten europäischen Finanzzentrum. Wer sich im Finanzsektor spezialisieren will, für den stellt auch einer der 18 Aufbaustudiengänge mit Master of Science(MSc-)Abschluss eine echte Alternative zum MBA dar. Das Spektrum reicht von umfassenden Programmen wie MSc in Finance oder MSc in Management bis zu sehr speziellen MSc-Studiengängen in Quantitative Analysis, Mathematical Trading & Finance, Financial Mathematics Real Estate Investment, Actuarial Sciences oder Shipping Trade & Finance. Der zweijährige berufsbegleitende Executive MBA kann auch in Dubai absolviert werden.
www.cass.city.ac.uk/mba

CEIBS

Die 1994 gegründete China Europe International Business School (CEIBS) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Europäischen Union mit der alteingesessenen Schanghai-Jiaotong-Universität, der Stadtregierung von Schanghai mit der Rückendeckung der chinesischen Behörden. Sie kann heute für sich in Anspruch nehmen, die führende Business School Chinas zu sein. Für Europäer, die ihre berufliche Zukunft in oder im Kontakt mit China sehen, ist sie die erste Adresse. Die CEIBS ist auf einem neuen, hochmodernen Campus angesiedelt; das Hauptgebäude wurde von dem sino-amerikanischen Stararchitekten I.M. Pei konzipiert, der auch die LouvrePyramide in Paris erdachte.
www.ceibs.edu

The University of Chicago Booth School of Business

Die Graduate School of Business der Universität Chicago wurde bereits 1898 gegründet, nur sechs Jahre nach der Gründung der Universität selbst. Sie kann damit für sich beanspruchen, die zweitälteste Business School der USA zu sein. Stolz vermerkt die Geschichte der GSB auch andere "firsts". So war die GSB die erste amerikanische Business School, die (1920) einen Promotionsstudiengang (PhD) in Business einführte. Und bereits 1943 wurde hier das erste MBA-Programm angeboten. Die GSB hat nicht nur zahlreiche amerikanische Top-Manager hervorgebracht. Keine Business School der Welt (und keine andere wirtschaftswissenschaftliche Fakultät einer Universität) verzeichnet so viele Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften unter ihren Dozenten. Das erklärt, warum die GSB besonders stark in Theorie ist. Sie ist - neben Wharton - auch die weltbeste Business School für Finance. Die Schule ist also nichts für Leute, die bei Zahlen und analytischem Denken schwächeln. Das Executive-MBA-Programm wird auch in London angeboten. Nach einer 300-Millionen-Dollar-Spende des Chicago-Absolventen David G. Booth, der größten Spende, die jemals eine Business School erhalten hat, firmiert die Schule nun als The University of Chicago Booth School of Business, kurz: ChicagoBooth.
www.chicagogsb.edu

Columbia Business School

Die Columbia Business School in New York (Manhattan) liegt nicht nur geografisch dem wichtigsten Finanz- und Wirtschaftszentrum der Welt nahe. Viele ihrer Gastdozenten kommen von Wall-Street-Firmen oder Top-US-Unternehmen, die auch ihre Türen für Praktika öffnen und zahlreiche Absolventen einstellen. Unter den 33 000 Alumni finden sich einige der großen Namen der US-Finanzwelt wie Investor-Legende Warren Buffett. Das zweijährige Vollzeit-MBA-Programm wurde 2008 neu strukturiert. Im zweiten Jahr bietet die Columbia Business School ihren etwa 700 MBA-Studenten die Auswahl aus einer geradezu atemberaubenden Zahl von 130 verschiedenen Wahlpflichtkursen (Electives). Außerdem besteht die Möglichkeit zu zehn Doppeldiplomstudiengängen (Architektur, Journalismus, Medizin oder Jura). Seit 2001 bietet die Columbia Business School zusammen mit der London Business School zudem einen über 20 Monate dauernden, berufsbegleitenden Executive MBA ("EMBA-Global") an.
www.gsb.columbia.edu

Cranfield School of Management

Das MBA-Programm der Cranfield School of Management ist eines der ältesten in Europa mit beständig hoher Qualität und ist von allen drei international maßgeblichen Akkreditierungsorganisationen (AMBA, EFMD, AACSB) geprüft. Die in Mittelengland, 75 Kilometer nordwestlich von London in ländlicher Umgebung angesiedelte Schule ist ohne Auto nicht gut zu erreichen, bietet aber beste, hochmoderne Ausstattung. Cranfield legt auch großen Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung. Der zweite Teil des MBA-Studiums umfasst eine einwöchige "International Business Experience", 2008 zum ersten Mal im brasilianischen Amazonasgebiet oder im westafrikanischen Burkina Faso.
www.cranfield.ac.uk/som

Darden Graduate School (University of Virginia)

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