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Studierte Offiziere – ein Geheimtipp für Personaler?

Kai Ullner, Personaldirektor bei BSN Medical, ebenso Jochen Pawlack, Nationaler Sicherheitschef bei Airbus, sowie Andreas Gögel, Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes Groß- und Außenhandel sind den Weg gegangen: Sie alle haben an einer der Bundeswehr-Universitäten studiert und nach ihrer Dienstzeit erfolgreich den Sprung in die Wirtschaft geschafft.

rsc HAMBURG. 30 Jahre ist es her, dass die ersten studierenden Offiziere und Offiziersanwärter ihr Studium aufnahmen. Anstoß hierzu gab der damalige Verteidigungsminister Helmut Schmidt. Mit dem Hochschulstudium sollten das Urteils- und Analysevermögen der jungen Offiziere gestärkt werden. Heute schätzen Personalverantwortliche in vielen Unternehmen die Kombination von Fertigkeiten, für die studierte Offiziere stehen: Akademische Ausbildung gepaart mit strategischem Denken, sicheres Urteilsvermögen verbunden mit der Fähigkeit, Entscheidungen konsequent umzusetzen, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit.

Seit mehr als 15 Jahren sind Ullner, Pawlack und Gögel in einem Netzwerk von Absolventen der Bundeswehr- Universitäten (HOW, www.how-online.de) organisiert, das für Mai 2006 nun einen Alumni-Kongress plant. "Das Konzept wird begeistert aufgenommen. Wir rechnen realistisch mit 300 bis 600 Teilnehmern. Mehr als 1.000 Interessenten haben sich in kürzester Zeit registrieren lassen" berichtet Jürgen Henke, ebenfalls ehemaliger Offizier und Geschäftsführer von prima events.

Informationen zu dem ersten nationalen Bundeswehr-Alumni-Kongress erhalten Sie unter www.alumni-uni-bw.de, info@alumni-uni-bw.de oder 040 / 35 00 43-0. Gerne vermitteln wir auch Interviews und Termine mit diesen und anderen Persönlichkeiten aus dem Kreis der Absolventen.

Als Medienpartner des Kongresses unterstützen Handelsblatt.com und das Business-Netzwerk  Handelsblatt.net die Organisatoren.

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