Online-Portal
Stellenbörse Experteer baut Geschäft aus

Die Angebote des Internet-Jobportals Experteer können künftig auch Zeitungsleser nutzen. Am Sonntag erscheint eine Auswahl der von Experteer bisher nur im Internet veröffentlichten Stellen im Berliner „Tagesspiegel“.

jojo MÜNCHEN. „Berlin ist für uns ein wichtiger Testmarkt“, sagt Christian Göttsch, Geschäftsführer des Münchener Unternehmens.

Experteer hat im Mai eine neue Art von Stellenbörse eröffnet. Die Firma durchforstet im Internet die Karriere-Seiten von Unternehmen und bündelt die Jobangebote auf dem eigenen Portal. Dabei werden nur Stellen mit einem Gehalt von mehr als 60 000 Euro aufgenommen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern müssen die Firmen kein Geld dafür zahlen, dass ihre Angebote auf der Seite auftauchen. Zur Kasse gebeten werden die Leute, die Stellen suchen. Als Service bietet Experteer eine Einschätzung, wie hoch das Gehalt in vergleichbaren Positionen ist. Derzeit hat Experteer 15 000 Nutzer.





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Ein Teil der 10 000 Jobangebote von Experteer liegt am Sonntag dem Tagesspiegel in gedruckter Form bei. Die Bayern hoffen, damit zusätzliche Kunden auf die eigene Seite zu locken. Experteer tritt in einem umkämpften Markt an. Zum einen gibt es Internetkonkurrenten wie Monster oder Jobscout 24. Auf der anderen Seite haben Zeitungen wie die „Frankfurter Allgemeine“ oder die „Süddeutsche“ große Stellenmärkte.

Experteer ist eine Neugründung von Holtzbrinck Networx, der Risikokapital-Tochter der Verlagsgruppe Holtzbrinck, zu der auch „Tagesspiegel“ und „Handelsblatt“ gehören.

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