Schering-Aufsichtsrat Vita erneut vorn
Aufsichtsräte erhalten 13 Prozent mehr

Als Aufsichtsrat einer großen deutschen Aktiengesellschaft verdient es sich nicht schlecht. Die Bezüge haben nicht unter den schwachen Erträgen der Unternehmen gelitten, stellt eine Studie fest.

HB HAMBURG. Ihre Gesamtbezüge haben sich im Jahr 2003 im Durchschnitt um rund 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht, ergab die Studie der Beratungsfirma Towers Perrin, die am Dienstag von der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht wurde.

Bestbezahlter Aufsichtsratschef eines Dax-Unternehmens ist laut Studie wie schon im Vorjahr Giuseppe Vita. Der AR-Chef des Berliner Pharmakonzerns Schering strich 390 000 (Vorjahr 343 000) Euro ein. Auch auf Platz zwei gab es danach keine Veränderung im Vergleich zum Vorjahr: Justus Mische vom Bad Homburger Pharmaunternehmen Altana erhielt 359 500 Euro für seine Dienste.

Schlusslicht in der Riege der AR-Vorsitzenden ist nach den Angaben Martin Kohlhaussen von der Commerzbank, der mit 39 050 (50 070) Euro eine Kürzung in Kauf nehmen musste.

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