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Sozialversicherungswahl 2005: Gemeinsamer Aufruf der Beauftragten der Bundesregierung zur Einreichung von Vorschlagslisten

In einem gemeinsamen Aufruf mit der Patientenbeauftragten-, der ...

In einem gemeinsamen Aufruf mit der Patientenbeauftragten-, der Drogenbeauftragten- und dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung sowie der Gleichstellungsbeauftragten im BMGS fordert der Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen, aber auch die Vertreter freier Listen dazu auf, auf ihren Vorschlagslisten auch Frauen, junge Leute und behinderte Menschen auf aussichtsreichen Listenplätzen zu berücksichtigen. Vorschlagslisten können noch bis zum 18. 11. 2004 eingereicht werden.
Erstmals können blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler vom Versicherungsträger, bei dem Wahlen mit Wahlhandlung stattfinden, kostenlos eine Wahlschablone zum Kennzeichnen des Stimmzettels anzufordern. Patientinnen und Patienten oder auch Interessengruppen, z. B. suchtkranke Menschen, haben die Möglichkeit, sich als Versicherte auf freien Listen zusammenzuschließen und in den Selbstverwaltungsorganen ihre Interessen zu vertreten, um z. B. auf diesem Wege Einfluss auf den Leistungskatalog ihrer Krankenkasse zu nehmen.

Quelle: DER BETRIEB, 28.10.2004

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