Variationen
Technik: Die Hände der Kämpfer

Langsam und alleine: Das muss nicht unbedingt sein. Fortgeschrittene Schattenboxer greifen häufig auch zum Schwert oder treten beim "Push Hands" unbewaffnet gegeneinander an. Von schlafwandlerischem Bewegungstanz kann dann keine Rede mehr sein.

Push Hands: Beim "Push Hands" berühren sich die Hände der Kämpfer. Ziel ist es, die Bewegungen des Gegenübers zu erahnen, um ihm so zuvorzukommen. Sobald ein Kämpfer dieses Niveau erreicht hat, kann er auch einen stärkeren Angreifer mit wenig Kraftaufwand besiegen. Denn ein wahrer Tai-Chi-Meister weicht blitzartig aus und lässt seinen Gegner ins Leere boxen. Ohne jahrzehntelanges Training schaffen das aber die wenigsten.

Selbstverteidigung: Die meditative Form des Schattenboxens verbreitete sich in China erst Anfang des 19. Jahrhunderts. Bis zu diesem Zeitpunkt diente Tai Chi Chuan in erster Linie der Selbstverteidigung. So wurde etwa die Leibgarde des chinesischen Kaisers in dieser Kampfkunst unterrichtet.

Tai-Chi-Variationen: Mittlerweile gibt es fünf verschiedene Formen des Tai Chi Chuans, die alle aus der ursprünglichen Kampfform entstanden sind. Die Stilrichtungen sind nach den chinesischen Familien benannt, die sie entwickelten: Chen, Yang, Wu, Wu (Hao) und Sun.

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