Live-Diskussion in der Arena

Dürfen die Schlecker-Erben ihre Millionen behalten?

Mehrere zehn Millionen Euro haben die Schlecker-Erben wohl noch auf der hohen Kante. Sollen Sie das Geld behalten dürfen oder noch stärker für die Unternehmenspleite bluten? Diskutieren Sie ab 11.30 Uhr in der Arena.
10 Kommentare

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10 Kommentare zu "Live-Diskussion in der Arena: Dürfen die Schlecker-Erben ihre Millionen behalten?"

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  • Schlimmer gehts nimmer , unterste Schublade , Akte 13 .

  • Da HB Niveo sinkt und sinkt und sinkt ......

  • wer will sie ihnen wegnehmen? Und wenn es jemand schafft, diese zu Millönchen zu schnapen, dann liegen bestimmt noch irgendwo ein paar andere rum.

  • Naja, zum Glück haben wir ja jetzt einen Bundespräsidenten, der die Sache offensichtlich mit Herz und Verstand angeht.

    Auf dem Niveau von Herrn Gauck werden die Menschen dann hoffentlich nicht mehr den Fragen ausweichen, dass hier angeblich Menschen niveaulos wären, weil sie Probleme in der Politik und damit in der Gesellschaft beziffern.

  • Armes Handelsblatt. Was soll dieses Bild-Zeitungsniveau.
    Die Lösung ist ganz einfach:
    Haben "die Schlecker-Erben" gegen Gesetze verstoßen oder nicht.Wenn ja, wird der Insolvenzverwalter zur Masse fordern, wenn nein können "die Schlecker-Erben" gerne 100 Mio oder mehr haben.

  • Dann beteiligen Sie sich doch auf Handelsblatt-Niveau.

  • Sorry, aber bereits die Frage "Dürfen die Schlecker-Erben ihre Millionen behalten?" hat eine deutliche Boulevard-Tendenz. Eine solche Diskussion ist unter dem sonst hier üblichen Niveau.

    Ich möchte mich jedenfalls nicht daran beteiligen

  • Ich würde diese Feststellung nicht treffen. Uns ist die politische Kultur abhanden gekommen, in der Bevölkerung ohne gegenseitige Anfeindungen über Politik zu reden.

    Insofern ist es vielleicht richtig, dass unsere politische Kritikfähigkeit etwas an Niveau verloren hat.

    Ich würde gerne den Leuten aus der Occupy-Bewegung mehr Platz in der Öffentlichkeit geben. Wir können das aber dann nicht machen, wenn uns die politische Kultur hierfür fehlt. Lassen Sie uns doch mal hören, was diese Menschen zur Vermögensverteilung in Deutschland konstruktiv zu sagen haben. Ich würden von denen gerne umsetzbare Lösungen hören.

    Wenn wir uns nur Niveaulosigkeit vorwerfen, dann hören wir bewusst weg und das dürfen wir als Rechtsstaat bitte nicht.

  • Das ist doch wohl weit unter Handelsblatt-Niveau.

  • Die Sache lohnt keinen Streit. Wenn die Familie Schlecker gegen das Anfechtungsgesetz verstoßen hätte, dann müssen die Kinder in die Insolvenzmasse zahlen.

    Wenn die Schleckers nicht gegen das Anfechtungsgesetz verstoßen haben, dann können sie das Geld vermutlich behalten.

    Aber ohne mit dieser Antwort der Diskussion ausweichen zu wollen, solle man einem Sozialhilfeempfänger viel Erfolg wünschen möglichst reich zu werden. In dieser Logik muss man den Schleckers dann aber auch wünschen möglichst reich zu bleiben.

    Was wir in Deutschland brauchen sind Regierungen, die sehr ganau darauf achten, dass die ärmere Bevölkerung Chancen für Wachstum bekommt. Daran habe ich bei allen Parteien meine Zweifel und es wäre Augenwischerei, wenn man für diese politische Gleichgültigkeit einzelne Familien in Deutschland verantwortlich machen wollte.

    Wenn 60 % des Gesamtvermögens in 10 % der Hände der Bürger liegt, dann ist das nicht hinnehmbar. Nicht hinnehmbar ist aber auch, dass unsere Parteien rein nichts tun, um dem entgegenzusteuern.

    Die Diskussion würde ich also gerne in eine andere lösungsorientierte Richtung geführt wissen und fragen, was unsere Parteien und Regierungen besser machen könnten, um derartigen Misständen in der Vermögensverteilung entgegenzuwirken.

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