Live-Diskussion in der Arena

Soll Griechenland die Euro-Zone verlassen?

Europäische Politiker und Zentralbanker machen sich über einen Euro-Austritts Griechenlands Gedanken. Diskutieren Sie am Freitag um 12 Uhr mit unseren Gladiatoren über die möglichen Folgen für die Währungsunion.
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11 Kommentare zu "Live-Diskussion in der Arena: Soll Griechenland die Euro-Zone verlassen?"

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  • Es geht nicht nur um Griechenland. Das Ungleichgewicht der Wirtschaft der einzelnen Länder unter der Kunstwährung Euro vernichtet Arbeitsplätze, Volksvermögen durch Inflation und erzeugt eine neue Generation, deren Hoffnungslosigkeit die Grundfeste der Demokratie zum Wanken bringt.

    Politik, die marktwirtschaftliche Regeln ignoriert, hat noch nie funktioniert.
    Mist ..., wir sind wieder auf dem Weg zur Planwirtschaft. Dabei habe ich Anfang der 80ger keine Mühe gescheut und bin nachts über die Grenze.

    Merken die es denn nicht? Der Euro zerstört ganze Volkswirtschaften.

  • Was ist denn das für ein Kommentar.^^
    Entweder es ist ökonomisch richtig oder falsch.

  • In einem können wir doch sicher sein, dass das über das gesprochen wird nicht passiert.

    Wenn es so wäre, dann hätte einer das Wasser nicht halten können. Wenn man das nicht unterstellt, wird also genau das Gegenteil passieren.

    Mein Favorit ist, dass Deutschland aus dem Euro austritt! Darüber hat noch keiner öffentlich nachgedacht.

  • ja Griechenland muss raus, aber es sollte in der zone bleiben können wenn es möchte.

  • Wem nützt es, wenn die deutschen Steuerzahler die Exporte aus Deutschland z.B. nach Griechenland bezahlen? - Diese Frage sollten Sie sich mal stellen? - Dann wird auch ein Schuh daraus!

  • Wenn Griechenland die Eurozone verlässt, werden früher oder später andere Länder zwangsläufig folgen.
    Da wäre es besser, wenn man den Euro insgesamt rückabwickelt. Dann hätte jedes Land wieder seine Währung und könnte diese, entsprechen seiner Leistungsfähigkeit auf bzw. abwerten.

  • und hier steht was ihr deutschen ja in keinem mainsream findet:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/25/griechenland-wo-sind-die-380-milliarden-euro-hilfsgelder-hin/

    und noch was: feierabend für griechenland am 01-januar 2013

    hier:
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2149193/Greece-WILL-leave-eurozone-January-1-2013-Citigroup-boss-predicts-exit-date-warns-massive-wave-contagion-Europe.html

  • Die Frage ist wem diese Austritte aus der Eurozone weiterhelfen? Deutschland? Es kann sein dass viele vergessen wieviel in diese Länder die deutsche Wirtschaft expotiert!

  • Ein "Schwarzmahler" aus der Schweiz:

    Vermögensberater Felix Zulauf: Griechenland, Portugal, Irland und Spanien werden innerhalb von einem Jahr die Eurozone verlassen und damit die Gemeinschaftswährung in eine schwere Krise stürzen (WirtschaftsWoche).

    Der Schweizer Finanzmarktexperte Felix Zulauf erwartet, dass die Länder Griechenland, Portugal, Irland und Spanien die Eurozone verlassen werden müssen. Wie der Vermögensberater in der am Samstag erscheinenden „WirtschaftsWoche“ sagte, werde Griechenland in Kürze aus der Währungsgemeinschaft austreten: „Das Land wird vermutlich im zweiten Halbjahr als erstes die Eurozone verlassen.
    Im nächsten Jahr folgen weitere, zunächst wahrscheinlich Portugal und Irland, aber dann kommt Spanien“.

    Besondere Sorgen machten ihm Spanien. „Spanien steckt in einer ähnlichen Misere wie Griechenland, nur ist die Dimension viel größer. Ich erwarte, dass Spanien 2013 aus der Eurozone austreten wird.“

    Die Politik hänge zu sehr an dem „Fantasieprojekt“ Euro. „Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“, sagte Zulauf. Die Krise werde wie ein Krieg Strukturen, Unternehmen und Existenzen zerstören.
    „Vermutlich kommt Italien noch in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien, möglicherweise auch noch Frankreich. Frankreich ist, wenn es sich Reformen verweigert, noch stärker gefährdet als Italien“, warnt Zulauf.

  • Beide schauen um die Augen finster drein. Allerdings scheint Progressario eher noch zu lächeln als zu knurren. Ist das nur dessen Euro-Zuversicht für GR oder gar zusätzlich die versteckte HB-redaktionelle Präferenz ?

    Wäre es beides, dann gefiele es mir doppelt.

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