Gastbeitrag zum Sondierungspapier Es droht eine Überwachungsbürokratie

Deutschland braucht eine Ordnungspolitik, die den Unternehmern genug Raum gibt, sich im globalen Markt durchzusetzen. Sowohl SPD als auch Union wollen zu viel regulieren. Das aber höhlt die Soziale Marktwirtschaft aus.
  • Reinhold von Eben-Worlée
Reinhold von Eben-Worlée ist Bundesvorsitzender des Verbands „Die Familienunternehmer“. Quelle: Worlée
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Reinhold von Eben-Worlée ist Bundesvorsitzender des Verbands „Die Familienunternehmer“.

(Foto: Worlée)

Das Sondierungspapier von Union und SPD lässt Schlimmes befürchten: Eine der Parteien weiß mit Ordnungspolitik nichts anzufangen, und die Schwesterparteien haben zu wenig Verhandlungsführer mit ordnungspolitischem Kompass. Im Ergebnis wird unsere Soziale Marktwirtschaft unterminiert. Warum? Dafür lohnt ein Blick in die Geschichte. Gestern wäre Walter Eucken 128 Jahre alt geworden. Er ist einer der geistigen Väter unserer Sozialen Marktwirtschaft und Vordenker der Ordnungspolitik.

 
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