Gastbeiträge

Diskussion: Kommentare zu: „Vieles ist neonationalistisches Blech“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 08.08.2012, 13:29 UhrSteuerschaetzer

    Und hier redet wieder einer aus der vergreisten Altersriege viel "individuelles Blech", um von seinen Fehlern in der Vergangenheit abzulenken. Er sollte mit den Altkanzlern Schmidt und Kohl zusammen im Altersheim beim Kartenspielen die Zeit tot schlagen, anstatt die heutige Generation mit seinem Geschwafel zu nerven. Für unsere heutigen Probleme sind diese Typen verantwortlich.

    • 08.08.2012, 17:24 Uhrwhoknows

      In der Eurokrise steckt wie in allen Krisen auch die Macht die Wahrheit, und die Kraft in sich, zu entdecken.

      Der Vorhang der Scheinwelt wird aufgezogen und die harte Realität wird aus dem Dunkel ins Licht gerissen.

      Das Monnet'sche System der EU, die Kommissionen und Kommissare, die Logik der immer engeren Integration, der Gemeinschaftsmethode, des vorwärts-immer rückwärts-nimmer ist ein fortwährender Diebstahl von Souveränität und Demokratie der Nationen Europas.

      Altgediente Politiker wie die Herren Genscher, Schmidt und Kohl enttarnen sich als Anti-Demokraten und Verfechter einer globalistischen Internationale, die nicht das Interesse der Völker Europas vertritt.

      Ich hoffe, wir können das Joch dieser EU und ihrer Zwangswährung Euro abwerfen, bevor es in eine volle totalitäre Diktatur ausartet. Das wäre ein guter Tag...

  • 08.08.2012, 13:35 Uhrbirnbaum

    Herr Genscher wiederholt nur die altbekannten
    Begründungen aus dem letzten Jahrhundert für
    einen europäischen Großstaat. Zur gleichen Zeit
    haben sich Ende des 20.Jahrhundert die anderen
    künstlichen Vielvölkerstaaten im Osten bereits
    aufgelöst.
    Neonationalistisch ? Na ja, zu befürchten ist wohl
    eher, dass bald wieder jemand sagt: Unsere Idee
    war richtig, das Volk war zu schwach und hat es nicht
    besser verdient.

  • 08.08.2012, 13:41 UhrEthan

    Beim Thema Europa und Euro sind deutsche Politiker, gerade jene der älteren Generation, bedauerlicherweise vollkommen in ihrem schwarz-weissen Scheuklappendenken gefangen und geradezu erschreckend kritikunfähig und visionslos. Wer Kritiker der eigenen Ideologie nur als neonationalistische Blechredner diffamieren kann und nichts als alternativlose "vorwärts immer, rückwärts nimmer"Rhetorik bietet, sollte darüber nachdenken, in welchem Staat er sich eigentlich gedanklich befindet.
    Beiträge wie dieser zeigen nur, dass die Überwindung des Euro und der Neustart der europäischen Kooperation nicht nur ökonomisch, sondern auch zur Verteidigung von Demokratie und Gedankenfreiheit in Europa dringend geboten ist. Europa braucht keine eurokratische Einheitsfront, sondern eine Kooperation erfolgreicher, demokratischer Staaten.

    • 09.08.2012, 04:31 UhrRechner

      'Ethan' sagt
      -------------------
      Beim Thema Europa und Euro sind deutsche Politiker, gerade jene der älteren Generation, bedauerlicherweise vollkommen in ihrem schwarz-weissen Scheuklappendenken gefangen und geradezu erschreckend kritikunfähig und visionslos. Wer Kritiker der eigenen Ideologie nur als neonationalistische Blechredner diffamieren kann und nichts als alternativlose "vorwärts immer, rückwärts nimmer"Rhetorik bietet, sollte darüber nachdenken, in welchem Staat er sich eigentlich gedanklich befindet.
      Beiträge wie dieser zeigen nur, dass die Überwindung des Euro und der Neustart der europäischen Kooperation nicht nur ökonomisch, sondern auch zur Verteidigung von Demokratie und Gedankenfreiheit in Europa dringend geboten ist. Europa braucht keine eurokratische Einheitsfront, sondern eine Kooperation erfolgreicher, demokratischer Staaten.
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      Ihr Kommentar hat mir so ausnehmend gut gefallen daß ich mir erlaube ihn als Vollzitat zu wiederholen.

  • 08.08.2012, 14:20 UhrZecke

    ...wenn ich das schon wieder lese. Der "Europagedanke" ist in Gefahr. Bis heute hat niemand aus der Polikaste weder national, noch europäisch dieses Europa einmal griffig und sinnig am Horizont skizziert, mit Handund Fuss.

    Alles was da rauskommt in der Artikulation ist Gschwurbel und pathetisches Geschwätz.

    Wie können die Bürger deutschlands etwas bejahen und wollen, was sie nicht greifen können, sowohl als auch gestaltende Einflussnahme haben.

    Gar nicht, - insofern ist alles was die Kalten Krieger von sich geben über Genscher, Schmidt und sonstwen einfach nur Abfall, da nicht konkret und rational greifbar.

    Eben, - Schwätzer !!!

  • 08.08.2012, 14:34 Uhrpensionskonto

    Tausche gerne liberalen Dünnpfiff gegen eine Front Nationale oder die ÖVP. Einer dieser uralt Grizzlies, die nicht verstanden haben, daß vor einer gemeinsamen Währung ein gemeinsames Steuer- und Abgabensystem, gemeinsame Sozialstandards etc. eingeführt sein müssen. Schon in der Detailarbeit wäre dann zu erkennen gewesen, daß eine gemeinsame Währung nie und nimmer klappen kann. Sprechblasen in die Welt zu setzen ist halt einfacher wie sich über einen gemeinsamen MWSt-Satz zu einigen.

  • 08.08.2012, 14:39 Uhribmisout

    Herr Scheckbuchminister,
    sie und Herr Kohl haben in den Kriegsjahren mit Sicherheit Erfahrungen gemacht aus der Ihre Einstellung zu Europa resultiert. Ich glaube nicht das man sich auf Dauer Freunde kaufen kann, denn es gibt Leute die für diese Schacks arbeiten müssen die unsere Politiker verteilen. Warum sieht man nicht die Gefahr die davon ausgeht den Deutschen Arbeitern und Angestellten für alles Unheil zahlen zu lassen. Ich soll bis 67 Arbeiten, Lebensversicherung und Rente in Gefahr und denen die Ihre Schulden nicht bezahlen noch mehr Geld geben ?
    Sie und Ihre Kollegen haben den Grundstein für neuen Hass erst gelegt. Nie wurden wir gefragt ob wir 5 Millionen Russlanddeutsche, meist Rentner haben wollen. Auch die Bedingungen der Wiedervereinigung wurde uns von Ihrer Kaste aufgebürdet. Jetzt sollen wir auch noch für alle anderen hier in Europa blechen ?

  • 08.08.2012, 14:39 UhrEkelgenschman

    Ich glaube eher, Genscher droht die Anklage vor Gericht. Dieser Jurist versteht NICHTS von Wirtschaft, aber auch gar nichts. Er ist mit schuldig, daß sich Deutschland auf dem Weg in den Staatsbankrott befindet. Das soll er mal den Leuten erklären.
    Eine widerliche Person!

  • 08.08.2012, 14:43 UhrKoksraucher

    Wow. Was ist das für ein Dummschwätzer. Dieser alte überforderte Euroideologe. Der nicht kapiert, daß die EU mit Volldampf gegen die Wand fährt. Der als Jurist lieber alle Verträge bricht und neue so formuliert, daß man alles da rauslesen kann. Solche Genschers braucht die Welt nicht - solche Politiker haben Deutschland zerstört. Bald kann es jeder Normalmichel besichtigen.
    Genscher gehört vor Gericht gestellt! Ebenso wie Kohl, Schmidt, Schäuble, Fischer, Merkel, Trittin, etc. Die Reihe läßt sich endlos fortsetzen!

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