Gastbeiträge

Diskussion: Kommentare zu: „Steinbrück kann Kanzler - mit der FDP“

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 01.10.2012, 13:34 Uhrkarstenberwanger

    Ist doch eh festgelegt dass er es wird....der restliche Pöbel geht wählen :D und glaubt den Zirkus auch noch.

  • 01.10.2012, 13:41 UhrDagmarK

    Herr Kubicki, ohne sie an der Spitze der FDP in Schleswig-Holstein hättet ihr keine 5% erhalten. Die Ansage nach Berlin zu wechseln steht ja schon im Raum. Aber was in Schleswig-Holstein funktioniert, funktioniert in Berlin noch lange nicht.

    Ich gehe davon aus, dass die FDP im nächsten Jahr auf Bundesebene im Nirwana verschwinden wird.

    • 01.10.2012, 14:40 Uhrihr

      es ist zu hoffen!

    • 05.10.2012, 13:35 UhrTsais

      Das waehre schoen. Hoffen wir's beste!

    • 07.10.2012, 13:44 UhrW.S

      Steinbrück ist schon jetzt verschlissen. Die ganzen Vorwürfe
      zu seiner Beratertätigkeit belasten den Vorwahlkampf. Die merkelhörige Presse zerlegt ihn. Ich kann
      ihn nicht für ernst nehmen, weil er damals als die CDU 2%
      MWSt einforderte ,die SPD für null Erhöhung stand ,am Ende 3% herauskam und dies hinnahm, die Finanzmärkte nicht regulierte, sondern deregulierte, die Basta Politik von Schröder
      innerlich gut hieß, die kleinen SPD Mitglieder wiederum nicht
      auf die Kanzlerreise mitgenommen wurden,Ha4 mitzuver. hat.
      Die Troika hat entschieden und nicht die Plakatkleber.Basta!!!
      So klar wie diesmal die Wahl für Merkel ausgeht, so klar war
      dies noch nie. Frau Professor Höhler bringt in ihrem Bestseller
      alles auf den Punkt. Einfach abwarten, nicht sagen, aussitzen.
      So einfach ist es! Es wäre gut wenn er auf eine dt.Professorin
      hören würde denn da könnte er noch was lernen,aber er weiß
      ja alles besser .Wer will so einen Besserwisser? Ich nicht!
      Noch ein Punkt habe ich vergessen. Er hat sich auch nicht
      vor Monaten, als die Regierung die Arbeitnehmer ,Stichwort
      "kalte Progression" um 6 Milliarden entlasten wollte eingesetzt.
      Im Bundesrat ist diese Steuerentlastung von der SPD und
      den Grünen abgelehnt worden. Das rächt sich!
      Er wird m.E vom Kavalleristen zum Infanteristen enden!
      MfG
      Walter Schmid

  • 01.10.2012, 13:43 UhrRadiputz

    Kubicki kann offensichtlich nicht Schach spielen. Im Schachspiel gibt es keine "Königin" sondern eine Dame. die Dame ist die Figur im Schachspiel mit den größten Zugvarianten. Nur springen wie ein "Springer" kann sie nicht, ist allerdings an Bedeutung einem "Springer" wie Herrn Kubicki so ziemlich überlegen.
    Der König als zentrale Figur im Schachspiel bewegt sich nur in sehr kleinen Schritten auf dem Feld und ein "Schach der Königin" gibt es überhaupt nicht.
    So schief wie der Vergleich Kubickis ist, ist sein gesamter Beitrag zur Diskussion.

    • 01.10.2012, 14:00 UhrRapid

      Kubicki will als "Springer "von einer Koalition in die andere springen.Er wird mit seiner FDP 2013 allerdings als "Ausgehebelter" den Verlauf des Spiels vom Spielfeldrand beobachten dürfen und weiter nicht mehr in Betracht kommen.

    • 01.10.2012, 14:30 UhrDonCapisko

      Herr Kubicki , ein Springer? Ein Springer ist immerhin ein Offizier. Kubicki ist eher ein Bauer im Spiel. Offiziere in der FDP sind andere. Ob ein Herr Rösler sich als "Springer" outen wird, dürfte eher unwahrscheinlich sein. Er wird sich als Offizier von den verlässlichen und gerade ziehenden Türmen inspieren lassen und nicht von den Kreuz-und Quersprüngen eines Kubickispringers, der gerne Offizier wäre, aber wie gesagt nur ein ungehogelter Bauer ist, was er freilich noch nicht hinreichend erkannt hat.
      Dieser Erkenntnisprozess steht ihm noch bevor.

  • 01.10.2012, 14:09 UhrHerr_schmeiss_Hiere_ra

    Herr Kubiki versucht mit allen Mitteln, aus der holsteinischen Provinz auf sich aufmerksam zu machen, da ist ihm nichts zu schäbig. Er versucht, sich bei der SPD einzuschleimen: er wird auf seiner Schleimspur ausrutschen und wenn es dumm läuft, reißt er die FDP mit.

  • 01.10.2012, 14:22 UhrGisberto

    @Radiputz
    schon mal was von "Gardez" gehört? - Ein Ausspruch, der zwar nicht mehr sehr geläufig ist, aber dafür steht, dass die gegnerische Dame bedroht wird (wird ausgerufen, wie das "Schach" beim König).
    Wobei ich fast davon ausgehe, dass Kubicki mit "Königin" im Grunde den König meint, dieser aber in persona Merkel weiblicher Natur ist - ergo Königin...
    Daher liegen wohl eher Sie "schief" - gönnen Sie doch einfach Kubicki die Metapher für den passionierten Schachspieler Peer... ;)

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