T. Wirth
(Piraten)
B. Lucke
(AfD)
N. Beer
(FDP)
C. Lindner
(FDP)
W. Kubicki
(FDP)
C. Mahn-Gauseweg
(Piraten)

In eigener Sache
Eine Stimme für die APO

FDP, AfD und Piraten haben den Einzug in den Bundestag verpasst. Diesmal sind etwa sieben Millionen Wählerstimmen nicht im Bundestag vertreten. Handelsblatt Online gibt ihnen eine Stimme.
  • 7

Mit der neuen Kolumne „Die außerparlamentarische Opposition“ (APO) gibt Handelsblatt Online den Parteien FDP, Alternative für Deutschland (AfD) und Piraten eine Stimme. Sie wird anlassbezogen als Kommentar auf aktuelle Debatten im Bundestag erscheinen: Wenn dort über Steuerthemen, den Euro oder Datenschutz diskutiert wird, mischen sich zum Beispiel der neue FDP-Chef Christian Lindner, AfD-Sprecher Bernd Lucke oder Ober-Pirat Thorsten Wirth mit ihren Positionen in den Diskurs ein. Angela Merkel redet im Bundestag? Die APO antwortet auf Handelsblatt Online.

„Die außerparlamentarische Opposition“ soll liberalen, euro-kritischen und netzpolitischen Positionen öffentliche Präsenz sichern. „Die Deutschen haben mehrheitlich bürgerlich gewählt, doch im Parlament sitzt eine linke Mehrheit. Sieben Millionen Wählerstimmen sind nicht im Bundestag vertreten. Denen wollen wir eine Plattform bieten“, sagt Oliver Stock, Chefredakteur von Handelsblatt Online.

In der heutigen ersten Folge von „Die außerparlamentarische Opposition“ erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, welche  Herausforderungen nun, nach dem Parteitag zum Neustart, auf die Liberalen warten. Die Kolumne gibt es ab sofort auf Handelsblatt Online unter www.handelsblatt.com/apo

Kommentare zu " In eigener Sache: Eine Stimme für die APO"

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  • Danke vielmals für die Zuteilung von Meinungssplittern nach Gutsherrenart. Vor der Wahl hat man die AfD durch Desinformation nach Kräften sabotiert - und jetzt? Man reicht "grosszügig" ein bisschen Platz für ausgesperrte Meinungen aus. Tolle Kiste.

  • Es ist sehr löblich, die außerparlamentarische Opposition zu Wort kommen zu lassen. Denn fast sieben Millionen Wähler machten bei der Bundestagswahl ihr Kreuz bei Parteien, die es nicht über die Fünfprozenthürde geschafft haben. Damit sind 16 Prozent der gültigen Zweitstimmen unter den Tisch gefallen. Zusätzlich gab es 17,6 Millionen Nichtwähler und rund 578.000 ungültige Stimmen - also 25 Millionen Wahlberechtigte ohne politische Vertretung in Berlin! (plus 17,1 Prozent gegenüber 2009!).

    Dennoch maßen sich die alteingesessenen Parteien an, das Wahlrecht so zu manipulieren, dass Kleiner keine Chance mehr haben - jüngstes Beispiel: Hamburg, siehe http://l.hh.de/SoNICHT. Ich hoffe daher, dass Sie FREIE WÄHLER, Piraten, ÖVP usw. angemessen zu Wort kommen lassen!

  • Respekt.
    Das dürfte sehr interessant werden.
    Aber: In Anbetracht der im Prinzip bedeutungslosen Opposition im Bundestag, sollte man auch die Grünen und Die Linke hier mit einbeziehen.

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