Kolumnen
Ein Clown für die Deutsche Bank

Manchmal ist die Außenansicht interessant. Zum Beispiel der Blick des Economist auf unsere deutschen Banker. Letzte Woche hat er sich mit Thomas Fischer beschäftigt. Der WestLB-Chef sei der "bunteste Banker" Deutschlands, meinen die britischen Kollegen.

Manchmal ist die Außenansicht interessant. Zum Beispiel der Blick des Economist auf unsere deutschen Banker. Letzte Woche hat er sich mit Thomas Fischer beschäftigt.

Der WestLB-Chef sei der "bunteste Banker" Deutschlands, meinen die britischen Kollegen. Und beschreiben ihn ein bisschen, wie er halt so ist. Und dann schreiben sie noch (das würden wir ja nie so sagen): "Viele Banker halten ihn für einen Clown". Ein Clown!

Und dann kommen die Briten darauf, dass ja Ackermann möglicherweise bald größere Probleme durch seinen Prozess bekommt. Und nennen Fischer als möglichen Nachfolgekandidaten. Das ist nichts neues - stand so auch schon in der deutschen Presse. Aber zusammengenommen hieße das: Möglicherweise führt bald ein Clown die Deutsche Bank.

Dann doch lieber Ackermann.

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