Kurz und schmerzhaft

Diskussion: Kommentare zu: Das reale Schreckgespenst

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 25.09.2012, 17:18 UhrJoker1

    Falsch,
    da ist ein Sprengsatz gegen den sozialen Frieden!
    Die "Eliten" werden sich noch wundern.
    "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat ZWEI".

  • 25.09.2012, 19:59 UhrFinanzHaieZuFischstaebchen

    Auf einen Zeithorizont von 35 Jahren wird es keinen Euro mehr geben, weil das System bis dorthin längstens zusammengebrochen ist.
    -Wer ob all der Goldman Sachs domptierten Draghis, Merkels und all der anderen Polit-Marionetten heute noch Papiergeld als Altersversorgung ansieht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen..

  • 26.09.2012, 09:08 UhrIch_waehle_keine_Verbrecher

    Tja, aber alle sind ja sooo tolerant (=ignorant) und sooo für Europa (Herr Ober, noch einen Latte Macchiato)! Diesmal trifft es endlich auch diese Alles-außer-Rechts-Tolerierer. Aber ich will keinen dieser Fraktion heulen sehen. Erst nichts gegen den ESM/Draghi/Merkel/sonstige Demokratiefeinde unternehmen und dann später nach dem Staat schreien? Diese Tolerierer haben die Gemeinschaft dieses Landes zerstört mit ihrer Ignoranz. Jetzt wachen sie auf in ihrem neuen Europa. Ab jetzt können sie es genießen, da es pure Solidarität ist! Die Spanier werden ihnen sicher helfen, wenn ihr Geld erst mal zum Bankster (=Teufel)ist.

  • 26.09.2012, 10:02 UhrVomMinisteriumfuerUeberfluss

    ..es gibt noch eine sehr sinnvolle Anlageform,um sich vor Enteignung zu schützen, Herr Walter!:"

    Phyisches Gold und Silber". Warum Sie als Ex-Banker darauf nicht kommen?

    Hier zudem für alle HB-Leser, 2 wirkliche wertvolle Buchtipps:"
    a, Vom Gelde -Briefe eines Bankdirektors an seinen Sohn 1921-1923, von Argentarius, Neuauflage Handewitt Verlag

    b,Freiheit durch Gold - Sklavenaufstand im Weltreich der Papierkönige, von Prof. Dr. Hans J. Bocker, Johannes Müller Verlag, Bern (CH).

    Ich finde es eine Schande wie unsere Regierung und auch alle anderen Abnick-Parteien, unsere Mitbürgen veräppelt. Es wird Zeit die Wende einzuleiten und zwar politisch, wirtschaftlich sowie sozial.Abwählen ist der einzige Weg der Besserung...

  • 21.10.2012, 11:56 Uhrwhoknows

    Tja, die Eigentümer und Gläubiger der Banken aka der Geldadel sind halt wichtiger als Rentner und Sparer europaweit.

    Die Geldgeber können natürlich keine Verluste durch Haircut soder Debt-Equity-Swaps bzw. Bail-Ins erleiden.

    Die Fehlinvestitionen der Banken und der Spending -Spree der Staaten muss natürlich durch das Abschmelzen des Geld- und Sparvermögens der Mittelklasse durch Inflation erfolgen.

    Die gemeldeten Inflationsraten sind natürlich sowieso ein Witz. Wenn man sich allein die Industrialisierung in der Ernährungswirtschaft anschaut. Das hätte in den letzten Jahrzehnten den Lebensmittelpreis erheblich drücken müssen.

    Die Qualität der Produkte wird bei gleichem Preis auch immer schlechter.

  • 21.10.2012, 17:34 UhrMarco99

    Eine Ketchup-Inflation ist viel wahrscheinlicher. Ganz schnell ganz viel. Eine importierte Inflation trifft auf anziehende Konjunktur, trifft auf eine erhöhte Geldumlaufgeschwindigkeit, trifft auf anziehende Investitionen. Und das ganze vor bereits enorm gestiegenen Vermögenspreisen (wie Immobilien die ja in den Mond-Preiskörbern der Lügenstatistiker gar nicht auftauchen) und bereits drastisch gestiegenen Oligopolkosten (Brennstoffe, Energie)..dann kommen ganz schnell die Milliarden der Heuschrecken angeflogen die sich in ihrer Gier eine Preisexplosion erhoffen -> Peng !
    4% ?? Never ever, bzw. von abhängig beschäftigten Statistik-Wasserträgern mit magischer Mathematik kunstvoll errechnet...

  • 21.10.2012, 23:19 UhrMazi

    Das ist doch gar kein Problem. Die niedrigen Zinsen sind das Werk der EZB. Auch die erwartete Inflation ist das Ergebnis der EZB-Oberen.

    Wenn es also zum erwarteten Zusammenbruch der Altersvorsorge kommt, dann ist dies das Ergebnis der EZB-Politik. Bei dieser Sachlage ist es doch nicht mehrmals selbstverständlich, wenn die EZB auch für die von ihr verursachten Schäden gerade steht. Es ist auch selbstverständlich, dass unsere Abgeordneten, die die Bundesbürger mit ihrem Abstimmungsverhalten "alternativ" in die Altersarmut schicken, sich schuldbewußt zeigen und sich solidarisch zeigen. Sie finanzieren mit ihren Pensionen Suppenküchen und Tafel und übernehmen dort Ehrenämter.

    Wenn das Volk begreift was derzeit "abgeht", wird es wahrscheinlich zu großen, kaum zu bändigenden Unruhen kommen. Die Bundeswehr im Innern einzusetzen, wird zwar vorbereitet, hilft aber nicht wie das Beispiel Syrien eindrucksvoll zeigt.

  • Kommentare
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