Kurz und schmerzhaft

Diskussion: Kommentare zu: Einfallslos und riskant

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Handelsblatt Online ist eines der wenigen großen Wirtschaftsmedien, bei denen Kommentare erwünscht sind. Ich möchte es Ihnen möglichst leicht machen, Ihre Meinung hier niederzuschreiben, denn wir bei Handelsblatt Online sehen uns als Plattform für Diskussionen. In dieser Funktion kommt uns die Rolle des Moderators zu: Er lässt alle zu Wort kommen, aber er verteilt auch Ordnungsrufe, wenn sich Streithähne gegenseitig beleidigen. Im Zweifelsfall beenden wir eine Diskussion, denn wir bürgen mit unserem Namen für Niveau. Ich bitte Sie deswegen, nennen Sie Ihren Namen, bevor Sie in den Ring steigen und bleiben Sie mit Wortwahl und Inhalt über der Gürtellinie. Diese Kommentarspalte lebt von scharfen Argumenten. Sie verliert ihre Berechtigung, wenn es Ihnen um Selbstdarstellung und Effekthascherei geht. Deswegen fordere ich Sie auf: Bleiben Sie fair!

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 18.09.2012, 13:00 Uhrwhoknows

    Welche arme Sau soll denn jetzt noch Riestern, wenn klar ist, das Draghi und die EZB den Euro kaputt inflationieren wollen.

    Aber kein Problem, Hauptsache in Griechenland und Spanien werden weiterhin noch 80% bzw. 60% des Gehalts als Rentenniveaus bezahlt. Dafür arbeitet der Deutsche natürlich auch gerne bis 80.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/09/17/hohe-renten-in-suedeuropa-gehen-zu-lasten-der-deutschen/

  • 18.09.2012, 17:40 Uhrgeorge.orwell

    " ..Union und SPD drehen im Kampf gegen die Altersarmut.."

    Das soll wohl Satire sein? Oder eher schärfster Zynismus?

    Diese Parteien machen Deutschland gerade finanziell dem Erdboden gleich.

  • 19.09.2012, 21:22 UhrAlexDettig

    Die großen Parteien müssen Ihren Fokus wieder deutlich mehr auf das Wohl der Bürger legen ! Transparenz und Fairness gehören dazu. Die Menschen sollten wissen, was die Folgen von Draghis neuer EZB-Politik ist und dementsprechend handeln können. Für die Akzeptanz der Parteien in Zukunft ist dies von elementarer Bedeutung ! Dazu gehört auch das Thema Rente: Die Menschen sollten wissen, dass Sie aufgrund des demographischen Wandels werden länger arbeiten müssen um die arbeitenden Generationen nicht zu sehr in Anspruch zu nehmen. Auch dies sollte von den Parteien offen kommuniziert werden - dann stehen die Chancen auch besser, dass solche Lösung Akzeptanz in der Bevölkerung finden !

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