
"Frankreich und Deutschland müssen sich auf international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verständigen – sonst ist die Europäische Union zum Scheitern verurteilt. "
2012...AUFWACHEN....diese Union die nie eine war ist längst gescheitert!!! Diese Union wäre wunderbar und toll gewesen wenn man nicht versucht hätte alle in einen Topf zu werfen im Glauben es käme etwas neues tolles heraus...das Gegenteil ist der Fall......die Länder entfernen sich mehr und mehr voneinander und inzwischen ist einer nach dem anderen von der Pleite bedroht, die man noch immer geschickt über Marktverfälschungen vertuschen kann.

"Kritik an Media Control Studie: ARD und ZDF bestreiten Niedergang
Deutliche Widerworte von der ARD gegen eine Media-Control-Auswertung: Die Fernsehforscher waren zu dem Schluss gekommen, dass die meisten TV-Nachrichten-Sendungen in den ersten drei Quartalen des Jahres massiv an Zuschauern verloren hätten. Die ARD argumentiert nun, dass sich mittlerweile viel mehr Menschen die Hauptnachrichten in einem der dritten Programme ansehen würden«. Mehr... "
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/kritik-an-media-control-studie-ard-und-zdf-bestreiten-niedergang.html
Die Staats-NAchrichten mit eingebauter Gehirnwäsche und Scheuklappen kann man nicht mehr ertragen.
20 Uhr schaue ich SAT1-NAchrichten, RTL2-Nachrichten oder Servus-TV-Nachrichten aus Österreich. 1000mal besser und unaufdringlicher als ARD - vor allem keine vorgekauten Kommentare für "Demenz-Erkranke" dabei ....
Weg mit der GEZ-Wohnungs-Zwangssteuer ab 2013. Boykott !! Weg mit der GEZ-Schnüffelfirma aus Köln !!

Der Grund für den Niedergang der ARD und ZDF liegt dochj auf der Hand : das ist die wachsende Verbreitung vom Internet ! Wer will sich von diesen Anstalten denn noch für blöd verkaufen wollen..?! Man hat doch die Alternative !
Und der Grund für den Untergang der Nomenklatura nächstes Jahr ( CDU,SPD,FDP,GRÜNE,LINKE )wird auch das Internet sein ! Die Hohlköpfe merken es nur noch nicht, und glauben sie werden das Volk wie bisher veräpeln. Die Uhr tickt schon lange !

Die Wahrheit ist einfach, daß die meisten anderen europäischen Volkswirtschaften in einer anderen Liga spielen. Wo gibt es solche Strukturen wie in Deutschland mit dem Mittelstand? Das sag ich nicht aus einer nationalistischen Perspektive, sondern einer ökonomischen!
Insbesondere Frankreich spielt nicht mit Deutschland in einer Liga - das ist die Lebenslüge der EU! Die EU war nur gegründet worden, damit Frankreichs Agrarindustrie mit deutschen Geldern gepäppelt wurde, und die Grande Nation nicht so schnell den Anschluß verliert.
Die EU mag gern auseinanderfallen. Jeder nach seiner Fasson. Kleinteilig ist besser als ein Monster! Krieg wird es deshalb nicht geben - jedenfalls werden die Deutschen niemanden angreifen. Bei den anderen bin ich mir nicht mehr so sicher!

Sehr richtig, denn mit kleinen Einheiten kann man Nischen bedienen und sich damit seinen Wohlstand verdienen.
Aber weder unsere Politiker noch der Brüsseler Moloch hat ein Interesse daran. Denen genügt es völlig sich wichtig zu fühlen und dafür reichlich abzukassieren.

Eher bekommt man den Hühnern beigebracht viereckige Eier zu legen als dass Süd-Europa mit Nord-Europa wirtschaftlich konkurrieren kann. Nein, wir sollen die Misswirtschaft und Ineffizienz in Süd-Europa auf ewig tragen, das ist nicht hinnehmbar ! Wir sind doch keine Idioten in Deutschland.
Mit dem Geld kauft sich die "EU" dann Opportunisten von denen sie gehuldigt und vertreten wird. Alles wird gekauft. Wer der "EU" dient wird mit Geld überschüttet.

Es ist immer noch ein Problem diese ominöse Wettbewerbsfähigkeit zu definieren.
Das wäre aus meiner Sicht aber erst einmal notwendig.
Dieser Begriff stammt aus der Betriebswirtschaftslehre.
Und ein Betrieb operiert primär lokal.
Quelle Wikipedia (war gerade einfacher)
"Der Begriff der "Wettbewerbsfähigkeit" entstammt offenkundig der Betriebswirtschaftslehre, wo er sich klarerweise auf die inneren und äußeren Beziehungen eines Unternehmens bezieht. Insbesondere meint es auf diesem Gebiet die Fähigkeit eines Unternehmens, in einem Umfeld von Mitwettbewerbern seine Marktanteile vergrößern zu können. Diese Begriffsbedeutung kann so nicht auf Volkswirtschaften angewandt werden und kann sogar als unhinterfragtes Schlagwort zu einem falschen Bild der internationalen Wirtschaftsbeziehungen führen und in Politik umgesetzt zu großem Schaden führen.[8] In der Wirtschaftspolitik eingesetzt, kann daher der Begriff allenfalls nur mit großer Sorgfalt neu bestimmt verwendet werden. "
Was auch logisch ist, Volkswirtschaften auf diese Weise zu vergleichen, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.
http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Competitiveness_Index
Auch an diesen Parametern muß noch gründlich gearbeitet werden. Es fehlen aus meiner Sicht Umwelt, Recycling, Energie zum Beispiel.
"Deutschland erhielt Lob für seine Innovationskraft und die gute Infrastruktur. In der Kategorie „Flexibilität der Lohnfindung“ findet sich Deutschland hingegen nur auf Rang 139 von 144 Plätzen, ebenso wurde der Kündigungsschutz schlecht bewertet."
China liegt vor Kanada, fand ich auch interessant.

Wozu ein starker Staat? Na weil die schwachen Staaten von Bankstern, Lobbyisten, Klientelparteien oder ausländischen Machten korrumpiert werden. Leute die meinen ein starker Staat sei böse haben keine Ahnung wovon sie reden.

Griechenland hat auch einen starken Staat, jedenfalls im Vergleich zu seiner Wirtschaftskraft. Man sieht wozu das führen kann. Einige deutsche Bundesländer entwickeln kaum mehr Wirtschaftskraft als Griechenland, auch nicht im Vergleich zu ihren Länderbudgets, sondern haben es sich mit Transferleistungen gemütlich gemacht und regen sich erst, wenn man ihnen ans Geld geht.
Die Krux besteht somit wohl eher darin, den Staat möglichst zur Effizienz zu zwingen und das gelingt nur, wenn man den Menschen die Möglichkeit gibt, für sich selbst zu sorgen, anstatt in irgendeiner Form auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein. In den defizitären Euroländern löst man das Problem vermehrt damit, Schwarzarbeit zu dulden. Warum also nicht Schwarzarbeit für alle, auch für die Deutschen?! Arbeit muss sich für den Arbeitenden im vollen Umfang auszahlen und sollte deshalb grundsätzlich steuerfrei sein. Dann wird’s auch was mit dem Wachstum. Steuerquellen gibt es schließlich genug. Wenn sich der Staat um Effizienz bemüht, braucht er nur wenige davon und für die Machtspielchen der Politiker ist dann auch noch genug übrig.

Meiner Meinung nach die beste Kolumne von Herrn Walter bisher.
Aber:
"Immerhin in einem Punkt sind Merkel und Hollande sich einig: Beide wollen einen starken Staat."
Im Herzen sind beide Merkel und Hollande beide Sozialisten und Etatisten. Beide führen die zentrale Planwirtschaft wieder ein. Siehe Energiewende und sonstige Klimaprojekte.
"Keinen Verhandlungsspielraum darf es für unsere Bundeskanzlerin aber geben, wenn Frankreich und andere Euro-Staaten lieber Klientelpolitik für oder gegen dieses oder jenes betreiben wollen und sie dabei das Geschehen außerhalb Europas ignorieren. Dann für die Euro-Zone lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
Über diesen Punkt sind wir doch schon lange hinaus. Frankreich hat anscheinend einen Pakt mit Italien und Spanien geschlossen. Die Achse Paris-Berlin hat ausgedient, ausser vielleicht noch um ein paar Billionen Euro aus Deutschland aussaugen zu können. Deutschland muss auf den Level von Frankreich runter gezogen werden.
Frau Merkel ist aber unfähig die nötige Wende Deutschlands in der Europapolitik zu schaffen. Dazu kommt, das alle deutschen Politiker, mit wenigen Ausnahmen, von Europa besoffen sind.
Sie erhoffen sich vom europäischen Großreich das Ende der Paria Deutschlands und das ist wohl die größte Verheißung seit Jesus Christus. Die VSE sind der Messias unserer politischen Eliten.