Schon komisch

Das Navi und der Barde

Was macht eigentlich Bob Dylan. Nun, schalten Sie mal Ihr Navigationsgerät ein...
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Mal was Neues machen? Kleiner Nebenjob vielleicht? Klar, warum nicht! 68 Jahre ist schließlich kein Alter für einen wie Bob Dylan, den großen Meister des amerikanischen Rock und Folk. Vielleicht, ließ er verlauten, könnte er seine markante Stimme einem Hersteller von Navigationsgeräten leihen. Dylans unverwechselbares Krächzen würde dann einmal mehr Wegweisendes verraten. Wie er sich das vorstellt, erzählte Dylan in einem Rundfunkinterview: "Bei der nächsten Straße links. Nein, rechts. Weißt du was? Fahr einfach geradeaus."

Das erinnert an die Frühzeiten der Navis, wo das Gerät Autofahrer schon mal zur Weißglut treiben konnte, weil es auf einen einsamen Waldweg leitete, um dann - zwischen Bäumen und Unterholz - zu verkünden: Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Vielleicht sollte Dylan den Weg singend weisen, das kann er am besten. Und einer seiner Klassikersongs würde prima passen: Zur Lindenstraße? Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind.

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