Schon komisch
Mehdorns Millionen

Es passiert immer wieder: Manager kassieren Geld, das ihnen vertraglich zusteht. Unglaublich.
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Manager sind Monster. Wie Mehdorn. Jetzt will dieser Mann doch tatsächlich noch zum Abschied eine Millionenabfindung vom Steuerzahler kassieren! Und das, obwohl der Regierungssprecher von ihm "Mäßigung" gefordert und der Transnet-Gewerkschaftsboss Alexander Kirchner, stellvertretender Bahn-Aufsichtsratschef, jede Zahlung verweigern will.

Bahner, Banker, alle wollen sie nur das eine: ganz viel Kohle! Unglaublich, da scheffeln die Spitzenverdiener über Jahre allemal siebenstellige Beträge, und wenn sie gehen müssen, ist es immer noch nicht genug.

Da wird der scheidende Bahnchef noch etliche Schlagzeilen wert sein. Und seine vielen Feinde in der Politik werden mit Abscheu ob so viel Raffgier aufheulen. Der Mann an der Spitze der Bahn hat einen hochverschuldeten Beamtenladen innerhalb eines Jahrzehnts zu satten Gewinnen geführt. Und nun fordert er die ihm vertraglich zustehenden Leistungen ein. Wirklich unglaublich, diese Gier.

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