Was vom Tage bleibt

Diskussion: Kommentare zu: Einer gegen alle

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.


Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    • Kommentare
    Leitartikel: Mehr Mut, meine Herren!

    Mehr Mut, meine Herren!

    Das Scheitern der Vorstandsfrauen zeigt: Die Quote schadet mehr, als sie nutzt, findet Sven Prange. Eines ist aber auch klar: Innovation ist besser als Seilschaft und Vielfalt ist immer stärker als Monotonie.

    Kommentar: Nie wieder Banken retten!?

    Nie wieder Banken retten!?

    Mit Steuermilliarden mussten Pleitebanken wie Northern Rock gerettet werden. Die heute gegründete Bankenunion soll das ein für alle Mal beenden. Uns Steuerzahlern werden Pleitebanken dennoch weiter auf der Tasche liegen.

    • Kolumnen
    Fußball live ist großartig, aber...: Ein Plädoyer für die journalistische Kombi-Packung

    Ein Plädoyer für die journalistische Kombi-Packung

    „Heute kommt Fußball im Fernsehen“: Vor einigen Jahren wurde dieser Satz noch voller Ehrfurcht ausgesprochen, mittlerweile gehört er zum Alltag – gerade im WM-Jahr. Für Sportjournalisten wird das zur Herausforderung.

    What's right?: 3,45 Millionen Euro für innovatives Tanzen

    3,45 Millionen Euro für innovatives Tanzen

    Die deutsche Politik lobt sich als „sparsam„ und „solide„. Man werde ab 2015 „keine neuen Schulden mehr machen. In Wahrheit sind die Etats gewaltig. Ein Blick in die Haushalte offenbart haarsträubende Verschwendungen.

    Was vom Tage bleibt: Ein Fass ohne Boden?

    Ein Fass ohne Boden?

    Die Ukraine wird gewaltige Milliardenbeträge brauchen, der Taxi-Service Uber darf nicht nach Berlin. Seat bekommt neue Modelle, Liechtenstein gibt sich reumütig und der Immobilienmarkt läuft heiß. Der Tagesrückblick.

    • Gastbeiträge
    Gastbeitrag zum Klimawandel: „Mein Licht brennt, bis es wieder hell wird“

    „Mein Licht brennt, bis es wieder hell wird“

    Weniger Fleisch essen, Glühbirnenverbot, weniger in den Urlaub fliegen und jetzt auch noch die Kaffeemaschine abschalten. Wer schützt uns eigentlich vor den Hohepriestern der Klimareligion, fragt FDP-Politiker Schäffler.

    Gastbeitrag zur Bankenunion: „Feuer frei für alle Raubritter“

    „Feuer frei für alle Raubritter“

    Auf unseren Beitrag „Nie wieder Banken retten?!“ haben sich zahlreiche Leser gemeldet. Stellvertretend für viele andere schreibt der Vorstand einer Genossenschaftsbank, warum die Bankenunion die Falschen belastet.

    Gastbeitrag Klaus Schuster: „Frauen bringen die Sache voran, Männer ihre Karriere“

    „Frauen bringen die Sache voran, Männer ihre Karriere“

    Klaus Schuster berät, coacht und trainiert Topmanager und junge Talente aller Branchen und Bereiche. In einem Gastbeitrag schreibt er über schlechtes Management und den kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.

    • Presseschau
    Presseschau: KfW schrumpft für die Konkurrenz

    KfW schrumpft für die Konkurrenz

    Der Gewinn der Bank KfW ist im vergangenen Jahr eingebrochen. Hinter der vermeintlich schlechten Nachricht verbergen sich aber positive Signale. Die KfW schrumpft für die Konkurrenz. Die Wirtschaftspresse begrüßt das.