Was vom Tage bleibt

Diskussion: Kommentare zu: Einer gegen alle

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

    • Kommentare
    Reform der Lebensversicherung: Letzte Rettung Bundespräsident – schön wär's!

    Letzte Rettung Bundespräsident – schön wär's!

    Alle Versuche des Bundes der Versicherten, gegen die Lebensversicherungsreform vorzugehen, sind gescheitert – das ärgert! Wie schön wäre es da, der Bundespräsident eilte zur Hilfe. Allein, nicht alle Wünsche werden wahr.

    Handelsblatt in 99 Sekunden: Keine WM für Russland

    Keine WM für Russland

    Der Westen tut sich schwer mit wirkungsvollen Sanktionen gegen Russland. Warum dann nicht im Sport? Unser Thema bei Handelsblatt in 99 Sekunden.

    • Kolumnen
    Der Werber-Rat: Im Zeichen der Marille

    Im Zeichen der Marille

    Die Discounter werden immer wertiger. So hat Aldi kürzlich an der Düsseldorfer Kö eine Filiale eröffnet. Die großen, klassischen Filialisten bewegen sich umgekehrt in Richtung unprofilierter Mitte.

    Was vom Tage bleibt: Zahlen müssen alle

    Zahlen müssen alle

    Nach der Zerschlagung von Chodorkowskis Imperium gibt es eine Riesenstrafe für Russland. In Tripolis herrscht flammendes Inferno. Paketboten sind überlastet. Und Neues aus dem Middelhoff-Wolkenheim. Der Tagesrückblick.

    Der Medien-Kommissar: Das Ende der Fernseh-Gemütlichkeit

    Das Ende der Fernseh-Gemütlichkeit

    Netflix mischt die Karten im deutschsprachigen Fernsehmarkt neu: Der US-Videodienst greift im September hierzulande an. Die TV-Konzerne, die auch auf Hollywood-Ware setzen, unterschätzen die Gefahr.

    • Gastbeiträge
    Gastkommentar: Europa muss direkt mit Hamas sprechen

    Europa muss direkt mit Hamas sprechen

    Angesichts der Unfähigkeit der Beteiligten im Gaza-Krieg, Frieden zu schließen, darf Europa nicht außen vor stehen. Sonst wird der Konflikt hierher kommen. Die Ächtung der Hamas hat sich als als kontraproduktiv erwiesen.

    Gastbeitrag: „Welch eine Schande für Deutschland!“

    „Welch eine Schande für Deutschland!“

    Stephan Kramer ist entsetzt über „Judenhassfeste“ in Deutschland. Das sei keine Folge des Nahostkonflikts, ist der Antisemitismusexperte des American Jewish Committee überzeugt. Deswegen müssten die Demokraten umdenken.

    Gastbeitrag: Das süße Gift der Bankensubventionen

    Das süße Gift der Bankensubventionen

    Die Großbanken hängen bereits am staatlichen Subventionstropf. Nun fordern sie weitere Privilegien bei der Finanzierung des Abwicklungsfonds. Kleine Volksbanken sollen für die Großen zahlen. Das ist unfair.

    • Presseschau
    Presseschau: Klage gegen die Bankenunion

    Klage gegen die Bankenunion

    Fünf Professoren wollen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, weil die geplante Bankenaufsicht der „vorläufige Höhepunkt des Selbstermächtigungsregimes in Brüssel“ sei. Pech für die EZB, findet die Wirtschaftspresse.