Der Streit um die Google-Gebühr, der errechnete Abschwung, Banker im Kreuzverhör, menschlicher Übermut und ein weiser Bernie Ecclestone füllen die Nachrichtenspalte des Tages.

Kommentare

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  • Korrektur zur "Aufbleiben lohnt sich":

    Die Suchmaschinenbetreiber "stellen" unsere Inhalte nicht kostenlos ins Netz, das machen wir Autoren selbst. Sie verlinken auf die Titel, manchmal mit einem passenden Zitat.

    Ich bitte das richtigzustellen.

  • Auf die Online-Schreibe deutscher Verlage kann ich gut und gerne verzichten. Vermutlich werde ich gar nicht merken, dass was fehlt....

  • Google soll zahlen. Dieses David gegen Goliath Meme das Sie hier aufführen verfängt nicht. Am Ende schauen doch die Nutzer in die Röhre, wenn die Quellenlage zu spezifisch deutschen Themen durch Google Auslistung gen null geht. Danke dann dafür.

  • Selten so einen Schwachsinn gelesen. Seien Sie froh, dass SIE nicht Google dafür bezahlen müssen, dass die Leser durch die Suchmaschine zu Ihnen spülen.

  • Mein lieber Herr Chefredakteur, wer behauptet, Google stelle journalistische Erzeugnisse kostenlos ins Netz, weiss entweder nicht, wovon er redet oder er lügt bewusst. Wer dann auch noch ignoriert oder gar verschweigt, dass jeder Betreiber einer Web site ganz einfach verhindern kann, dass eine Suchmaschine diese Seite auflistet, kann nur aus der deutschen Verlagsbranche stammen. Von Google zu verlangen, dafür zu zahlen, dass es den Verlagen Traffic auf die Seiten im Web bringt, ist ein schönes Stück Realitärsferne. Merke: die deutschen Verlage brauchen Google mehr als umgekehrt. Deutlich mehr. Auch der Herr Chefredakteur wird merken, wenn sein Produkt nicht mehr im Index von Google gelistet wird. Da hilft dann auch die schönste politische Lobbyarbeit und das heftigste unterdrücken anderslautender Meinungen als der eigenen nicht mehr.

  • Ein Leistungsschutzrecht, wie es die Verleger fordern, ist verständlich, aber Unsinn. Wer möchte nicht gerne die Beste aller Welten haben: kostenlose Promotion - d.h. gerne immer von allen Usern ganz oben bei den Suchanfragen gefunden werden - und nicht nur kein Geld dafür bezahlen, sondern auch noch bezahlt zu werden. Und ich habe keinen einzigen Kommentar von Verlegerseite gefunden, der darlegt, warum die technischen Möglichkeiten der Ausblendung der Suchergebnisse nicht genutzt werden. Letztendlich wird doch der misslungene Versuch, die Nutzer zwangsweise zu kostenpflichtigen Inhalten zu drängen, auf zwangsweise Einnahmen per Gesetz von Suchmaschinenanbieter verlagert.

  • Gierige Journalisten!
    Erst die Artikel googeln und dann für die kostenloste Werbung durch Google auch noch von Google kassieren wollen. Total hinterher!

  • Ein sehr zweischneidiges Schwert, Herr Stock. Wenn man Google für die Inhalte, die einfach aufgrund des Webcrawlers gefunden werden, weil ein ANWENDER (nicht Google) danach sucht, dann ist das nicht die Sache von Google. Wenn SIE möchten, daß nur diejenigen die Artikel lesen, die auch dafür bezahlen, dann machen Sie es doch wie viele andere Medien auch, präsentieren einen Anleser und wer weiterlesen will, soll zahlen. Wenn man Google hingegen verdonnert, dann machen die das ganz einfach: Die listen das Handelsblatt ganz einfach aus. Fertig. Was nützen Ihnen die schönstrecherchierten Artikel, wenn sie keiner findet und deshalb auch keiner liest. Das schlägt dann gleich doppelt durch: Derjenige, der in Google ausgelistet ist, muß dann damit rechnen, daß die Werbetreibenden gucken, wer ausgelistet ist und dieses Medium ignorieren sie. Da, Herr Stock, sind sie ein bißchen zu kurz gesprungen.

  • sehr richtig! @Guzzi_Cali2
    - Dem ist nichts hinzuzufügen - ist ja auch leicht mal eben alle gegen Google sein.. 2 min später wird dann wieder was gesucht - bei google ;)

  • Scheinbar hat Herr Stock nicht verstanden, was Google macht. Man verlinkt die Texte die die Verlage offen stellen, d.h. das Handelsblatt selbst sollte dafür bezahlen.... erst denken, dann reden!

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