Die Vergabe der Fußball-WM bringt den nächsten deutschen Großkonzern in Erklärungsnot. VW holt sich eine Verfassungsrichterin an Bord. Und Müll zu sammeln ist auch nicht mehr so einfach. Der Tagesrückblick.

Kommentare

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  • Nach welchen Kriterien schaltet das Handelsblatt Kommentare frei! Wenn sich die Redaktion einen Shitstorm erhofft, der auf ihrer Wellenlaenge ist? Oder umden Lesern Gelegenheit zu geben ihre Meinung zu aeussern, wenn ein Filmschauspieler sein Luxushaus verkauft?

    Nicht freigeschaltet sind die Kommentare, wenn man Kritik zu brisanten Themen erwartet, die die Regierung in Verlegenheit bringen.

  • War alles nur ein Sommerlügenmärchen?
    Und? Was nun. Die Sache ist schon längst verjährt Wenn sie überhaupt schon damals 2002 zum tragen käme. Beckenbauer wird weiter blöd aus seinen Frack grinsen. Die UEFA Funktionäre werden sich weiterhin ihrer Wichtigkeit bewusst sein. Meinen Kindern muss ich weiterhin beim Thema Sport die die Augen und Ohren zuhalten, das sie nicht "total versaut werden".
    Ich bin sowieso der Meinung das Sportsendungen nicht jugendfrei sind, und erst ab einem Alter von 18 Jahren gezeigt werden dürfen.

  • Komisch, Herr Stock, Sie heißen immer noch Oliver Lizenz. Bei mir auf meinem display springt Ihr Nachname Stock immer auf Lizenz um.

    Bei Ihnen auch?

  • Jetzt ist mir klar, warum der senile Franz so ruhig ist.

  • Franz wartet den Deal Merkel/Erdogan ab. Wenn man sich einigt, was nicht ausgeschlossen ist allerdings Milliarensummen kostet und eine Verpflichtung Merkels gegenüber Herrn Erdogan in der Zukunft, kann Merkel diesen Deal als grossen Erfolg verkaufen.

    Allerdings hängt die Sache vom "Wohlwollen" des zweifelhaften Herrn Erdogan ab,
    derseinerseits gerade mit nicht kleinen Schwierigkeiten zu rechnen hat.

    Das treibt die Preise.

  • Es ist leider so, anstatt für den innereuropäischen Grenzschutz und den Schutz der EU-Grenzen zu sorgen, begibt sich Frau Merkel in eine fatale Abhängigkeit des Herrn Erdogan, der höchst "eigenwillige" Interessen hat, was man ihm nicht verübeln kann, die Frau Merkel allerdings zu berücksichtigen hat, wenn sie nur einen Schimmer von "sozusagen" Erfolg haben willl.

    Die Politik dieser Dame ist bei Licht besehen ungeheuerlich und abwegig dazu.

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